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Winterhude

3 Dinge, die sich Winterhuder für die Jarrestadt wünschen

Viel Kultur, günstige Mieten, eine Menge Autos: das ist die Jarrestadt. Jetzt tagten erstmals Anwohner, um einen Runden Tisch vorzubereiten. Wir sagen euch, was sie sich für ihr Quartier wünschen.


Bessere und breitere Fußwege

In der Jarrestadt sind rund 40 Prozent der Menschen zu Fuß unterwegs. Viele davon mit Kinderwagen, Rolli oder Rollator. Dem soll Rechnung getragen werden. So wünschen sich Jarrestädter den Ausbau sämtlicher Fußwege auf zweieinhalb Meter. Zudem müssten Stolperfallen beseitigt und die Wege fit für Rollstühle und Kinderwagen gemacht werden.

Vernünftige Radrouten im Viertel

Die Situation der Radfahrer ist im Quartier ebenfalls ein Problem. Jarrestädter wünschen sich unter anderem die Sanierung von Radrouten, mehr Fahrradstellplätze vor Wohnhäusern und abschließbare Häuschen für Bikes im Viertel. Auch die regelmäßige Entfernung illegal abgestellter Schrotträder müsse gewährleistet sein. Die blockieren Stellplätze.

Schluss mit dem Parkchaos

Nicht so leicht, im dicht besiedelten Teil Winterhudes einen Platz für sein Auto zu finden. Und zwar einen, der andere nicht behindert. Jarrestädter wünschen sich unter anderem eine Optimierung der Abstellmöglichkeiten durchs Schrägparken. Auch die Öffnung von Supermarkt- und Firmenparkplätzen für die Nacht gehört zu den Vorschlägen, ebenso die Öffnung der Innenhöfe für parkende Autos.

Fußwege, Radverkehr und Parkplätze – Mobilität und Verkehrskonzepte sind ein Schlüssel für eine Jarrestadt zum Wohlfühlen. Das wurde in der Diskussion deutlich. Zudem wünschen sich die Jarrestädter für ihren Stadtteil mehr Freiräume und Erholungszonen. Und mehr Sicherheit vor Kindergärten und Schulen.
Infos: Jarrestadt-Leben e.V.

Leerstand in der Jarrestadt

Der Jarrestädter an sich will mitreden. Und wehrt sich darum auch gegen Leerstand in der Jarrestadt.

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