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Hochbahn Hamburg
Hamburg-Altstadt

Die U3-Sanierung in der Innenstadt beginnt später als geplant

Für den aufwendigen Umbau und die Sanierung der U3 in der City sollte die Strecke ab September 2020 für mehrere Monate gesperrt werden. Der Startschuss verzögert sich nun allerdings um mehrere Monate.


Bereits im Sommer 2019 verkündete die Hochbahn, dass die U3-Haltestellen in der Innenstadt sowohl barrierefrei aus- und umgebaut, als auch saniert werden sollen. Mit dem ursprünglichen Starttermin der Großsperrung im September 2020 wird's allerdings nichts – dieser verschiebt sich um einige Monate nach hinten.

U3-Sperrung: Neuer Startschuss im Januar 2021

Um genau zu sein von September 2020 auf Januar 2021. Dann wird die U3-Strecke zwischen dem Rathaus und dem Rödingsmarkt für voraussichtlich 14 Monate gesperrt sein. In diesem Zeitraum sollen die Haltestellen Rathaus und Mönckebergstraße nicht nur barrierefrei werden und neue Glasaufzüge bekommen, auch die Streckenführung wird aufwendig saniert. Wie beispielsweise der Trog, der die Bahnen vom Rathaus durch den Mönckedammfleet an die Oberfläche führt. Besonderes Schmankerl für die Haltestelle Mönckebergstraße: Sie erhält einen zweiten Aus-/Eingang! Im Frühjahr 2022 soll dann alles fertig sein.

Erste Baumaßnahmen starten bereits Anfang 2020

Zu Beginn des neuen Jahres starten aber bereits die ersten bauvorbereitenden Maßnahmen für den Umbau der Haltestellen. So werden beispielsweise acht Bäume gefällt, die nach Fertigstellung der Haltestellen durch Neupflanzungen ersetzt werden. Auch der barrierefreie Zugang der Haltestelle Rathaus kann bereits im Februar 2020 starten.

Jetzt aber bloß nicht ärgern! 3 Gründe, warum wir da durch müssen

Rund 60.000 Fahrgäste sind von den Baumaßnahmen der U3 betroffen – auch wir kiekmos. Und nein, so richtig toll finden wir das auch nicht. Nichtsdestotrotz gibt es keinen Grund sich zu ärgern. Wir verraten euch, warum wir da durch müssen: U3-Sperrung in der Hamburger Innenstadt.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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