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Fynn Kliemann und Olli Schulz
Jonas Neugebauer
Hamburg

Neue Serie: "Das Hausboot" mit Fynn Kliemann und Olli Schulz

Viele Hamburger fiebern dem Start der neuen Netflix-Serie "Das Hausboot" schon seit Monaten entgegen. Fynn Kliemann und Olli Schulz restaurieren Gunter Gabriels Hausboot – das kann nur gut werden!


Bis zu seinem Tod im Juni 2017 lebt der Sänger Gunter Gabriel auf seinem Hausboot, der "Magdeburg", im Harburger Binnenhafen. Ein Jahr später beschließen die Musiker Fynn Kliemann und Olli Schulz, das Boot zu kaufen – und sie haben große Pläne. Der alte Kahn soll ein Ort für Kreative, für Kunst und Musik werden. Die beiden Männer sind Feuer und Flamme, doch das Projekt gestaltet sich schwieriger als gedacht…

Das alte Hausboot von Gunter Gabriel wird renoviert
Brian Jakubowski

Alles Schrott: Das Hausboot muss kernsaniert werden

Das Hausboot ist – um es mit Olli Schulz’ eigenen Worten zu sagen – "ein Scheißhaufen" und muss von Grund auf restauriert werden. Wer Heimwerker-König Fynn Kliemann kennt, kann sich schon denken, dass dabei nicht immer alles glatt läuft. Was für die beiden Künstler oft anstrengend, nervenaufreibend und hart ist, ist für uns als Zuschauende der pure Unterhaltungsgenuss. Wir jedenfalls mussten schon beim Anschauen des Trailers ein paar Mal schmunzeln und laut auflachen. Glücklicherweise steht am Schluss ein Happy End inklusive einer ersten Jam-Session mit den beiden Musikern. Großes Kino!

Fynn Kliemann und Olli Schulz streichen das Boot
Brian Jakubowski

"Das Hausboot" läuft ab 9. März auf Netflix

Knapp drei Jahre hat Netflix die beiden Hobby-Handwerker begleitet und die Höhen und Tiefen des Projekts dokumentiert. Auch Freunde und Unterstützer wie Schauspieler Bjarne Mädel und TV-Koch Tim Mälzer kommen zu Wort. Die vierteilige Serie läuft ab 9. März 2021 auf Netflix. Wir sagen: unbedingt angucken!

Olli Schulz und Fynn Kliemann mit Schleifmaschinen
Brian Jakubowski

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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