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Ein Elektrobus der Hochbahn vor der Handelskammer Hamburg
Marc-Oliver Schulz
Hamburg

Ansteckung vermeiden: Das sind die HVV-Präventionsmaßnahmen

Auch der HVV hat präventive Maßnahmen zum besseren Schutz vor dem Coronavirus ergriffen. Hier lest ihr, wie sie aussehen und was sie bedeuten.


Der HVV hat vorsorglich ergänzende Maßnahmen zur Prävention vor dem Coronavirus ergriffen. Die Maßnahmen betreffen den Fahrkartenverkauf, die Öffnung der Türen und Anpassungen des Busverkehrs.

Präventiv gegen Coronavirus: So erhaltet ihr derzeit HVV-Tickets

Die vorderen Türen der Busse bleiben derzeit geschlossen. Die Fahrer verkaufen bis auf Weiteres keine Tickets mehr. Wenn ihr ein Ticket benötigt, könnt ihr es vor Antritt der Fahrt an einem der mehr als 700 Fahrkartenautomaten sowie über die HVV-App oder den HVV-Onlineshop kaufen. Das Personal soll durch diese Maßnahme geschützt werden. Die Fahrer des HVV sind entscheidend dafür, dass der öffentliche Nahverkehr so lange wie möglich aufrechterhalten werden kann. Im üblichen Alltagsbetrieb kommen sie potenziell mit jedem einsteigenden Fahrgast in direkten Kontakt und sind deshalb besonders gefährdet.

Anpassung des Busverkehrs aufgrund der Schulschließungen

Aktuell werden in U- und S-Bahnen sowie Bussen die Türen an jeder Haltestelle automatisch geöffnet. Das gilt, sofern dies technisch möglich ist. Also für alle Busse, für die U-Bahn-Fahrzeuge der Baureihe DT5 (120 Fahrzeuge) und die S-Bahn-Baureihe 490 (60 Fahrzeuge). Der HVV kommt mit dieser Maßnahme einem Wunsch der Fahrgäste nach. Seit dem 16. März bleiben in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Schulen geschlossen. Vor diesem Hintergrund hat der HVV den Busverkehr in seinen Kreisen und Landkreisen auf den Ferienfahrplan umgestellt.

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