Direkt zum Inhalt
kiekmo
Uhlenhorst

Ausbau der Alster-Fahrradachsen: Radwege zur Dauerbaustelle

Es wird wieder gebaut! Und diesmal sind vor allem die Fahrradfahrer in Hamburg betroffen, denn es geht um die Alster-Fahrradachse in Uhlenhorst. Doch bevor sich die Radfahrer über neue Wege freuen können, gibt's eine Vollsperrung.


Rund um die Alster radeln so viele Hamburger, wie kaum an einem anderen Ort der Stadt. So kommt es dort oft und schnell zu einer Ansammlung von Radfahrern, Spaziergängern und Autofahrern. Nachdem das Pilotprojekt einer Alster-Fahrradachse im Harvestehuder Weg so gut umgesetzt wurde, soll nun endlich auch das östliche Ufer der Alster fahrradgerechter gestaltet werden. Los geht's am Eduard-Rhein-Ufer, unweit der Schwanenwikbrücke.

Vollsperrung vor der Alsterperle

Hier sollen die Bauarbeiten bereits ab dem 17. August beginnen – mit Sperrung des Bereichs zwischen Schwanenwik und Schöne Aussichten. Das heißt: Der Zugang zur Alsterperle wird erschwert! Doch keine Sorge, eine Umleitung für Radfahrer und ein Zugang zu der Bar mit Blick auf die Alster wird es geben. Anschließend soll zunächst der Bereich bis zur Mündung der Augustastraße und dann zur Karlstraße umgebaut werden. Statt einer Vollsperrung kann der Verkehr hier jedoch über einen "Zwei-Richtungs-Radweg" fließen.

Bauende geplant für Herbst 2021

Die Dauerbaustelle am östlichen Alsterufer soll schließlich mit dem letzten Abschnitt – von der Karlstraße, vorbei an der Moschee und bis zur Kreuzung Herbert-Weichmann-Straße – bis zum Herbst 2021 abgeschlossen sein. Auf knapp 1,5 Kilometern dürfen sich dann alle Verkehrsteilnehmer über mehr Sicherheit und geregelten Verkehr freuen. Der Radverkehr erfährt zudem eine enorme Förderung.

Fahrradtouren durch Hamburg

Auf dem Sattel durch die Hansestadt: Seid ihr auf der Suche nach neuen Routen für euch und euren Drahtesel? Wir haben die schönsten Fahrradtouren durch Hamburg und das Umland.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

Mehr lesen über