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Pexels/Svetozar Milashevich
Hamburg

Auf den Hund gekommen: Viele Hamburger haben einen Vierbeiner

Treue Augen und flauschiges Fell – der Hund gilt als bester Freund des Menschen. Das haben auch viele Hamburger erkannt und sich einen Vierbeiner zugelegt.


Ein Leben ohne Hund? Für viele Hamburger undenkbar. Immer mehr Menschen in der Hansestadt erfreuen sich an ihrem vierbeinigen Begleiter. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Hundebesitzer um 11.000 neue Halter gestiegen: von 40.000 auf fast 51.000 im Jahr 2018. Dementsprechend haben sich auch die Einnahmen aus der Hundesteuer erhöht. Waren es 2008 etwa 2,9 Millionen Euro, betrugen die Einnahmen im Januar 2019 circa 4,2 Millionen Euro.

Während normalerweise etwa 90 Euro pro Jahr fällig werden, kosten Kampfhunde ihre Besitzer besonders viel Geld: Etwa 600 Euro Steuergeld pro Jahr zahlen Kampfhundbesitzer für ihre als gefährlich geltenden Begleiter. Zum Jahresbeginn lag die Zahl dieser "Listenhunde" bei 53. Insgesamt ist sie damit rückläufig: 2008 waren in Hamburg noch 80 Kampfhunde registriert.

Mehr Hunde in Hamburg

Eine steigende Zahl der Besitzer bedeutet auch mehr Hunde in der Stadt: 2018 waren beinahe 85.000 Tiere in Hamburg registriert. Seit 2012 ist die Zahl der Vierbeiner damit um knapp 40 Prozent gestiegen. Für die Hunde muss es jedoch auch genug Platz zum Spielen und Bewegen geben. Dennis Thering von der CDU fordert daher mehr Auslaufflächen im Stadtgebiet.

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