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Visualisierung Gründerzentrum tecHHub in Altona
BWI / JES / Moka Studio
Altona

Innovation made in Hamburg: Altona bekommt Zentrum für Start-ups

Mit dem tecHHub, einem neuen Gründerzentrum in Altona, will der Hamburger Senat Raum für Innovation schaffen und der angeschlagenen Wirtschaft unter die Arme greifen.


Innovation ist das Zauberwort! 35 Millionen Euro macht der Hamburger Senat für das neue Gründerzentrum in Altona locker. Das sogenannte tecHHub soll ein Ort für Start-ups und junge, technologieorientierte Unternehmen werden – und vor allem Forscher aus den Bereichen Life Science sowie Medizin- und Biotechnologie anlocken.

Visualisierung Gründerzentrum tecHHub in Altona
BWI / JES / Moka Studio

Hamburg investiert in die Zukunft

Das Geld kommt aus dem Hamburger Wirtschaftsstabilisierungsprogramm (HWSP). Die Investitionen – in den Jahren 2021 und 2022 ingesamt rund 900 Millionen Euro! – sollen die Hamburger Wirtschaft, die durch die Corona-Pandemie stark gelitten hat, stabilisieren. Mit dem Geld werden vor allem die Zukunftsthemen Klimaschutz, Mobilitätswende, Digitalisierung, Forschung, Bildung und Innovation vorangetrieben.

Behörde für Wirtschaft und Innovation drückt aufs Gaspedal

Das tecHHub ist ein wichtiger Teil des Programms, der Bau braucht aber auch Zeit. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2025 angesetzt. Da die Maßnahmen im Rahmen des HWSP aber möglichst schnell umgesetzt werden sollen, steht die Idee eines vorläufigen tecHHub Villages im Raum. "Wir wollen die besten Talente hier halten bzw. ansiedeln", erklärt Wirtschafts- und Innovationssenator Michael Westhagemann. "Deshalb wollen wir den Überholgang einlegen und arbeiten gemeinsam mit dem DESY und der Hamburg Invest Entwicklungsgesellschaft schon jetzt an der Idee einer kurzfristigen Containerlösung. Dabei denken wir an ein tecHHub Village, das angrenzend an das eigentliche tecHHub-Gebäude entstehen wird." So könnten schon im zweiten Quartal 2022 die ersten Forschenden einziehen.

Visualisierung Gründerzentrum tecHHub Innenräume
BWI / JES / Moka Studio

Das tecHHub wird Teil der Science City Bahrenfeld

Das eigentliche tecHHub soll 10.000 Quadratmeter Fläche bieten. 60 Prozent davon sind für Labore reserviert. Hinzu kommen Büroflächen und Räume für Veranstaltungen und Vernetzung. Der Standort könnte übrigens nicht passender gewählt sein. Das tecHHub-Gebäude wird nämlich Teil der Science City Bahrenfeld und damit auch ein direkter Nachbar des neuen DESY-Innovationszentrums, das ebenfalls 2025 fertig werden soll.

Falls ihr gern mehr erfahren wollt, haben wir noch einige Fakten über das Forschungszentrum DESY für euch. Was die Forschenden hier machen, ist nämlich viel spannender als langweiliger Physikunterricht!

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