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LandFrauenverband Kreis Harburg
Harburg

Aktion Mundschutz: Harburger Landfrauen nähen Behilfsmasken

Mundschutze sind momentan Mangelware. Initiativen wie die Harburger Landfrauen greifen daher selbst zu Nadel und Faden. Zum Einsatz kommen die bunten Masken in Privathaushalten und der Pflege.


Weil professionelle Mund-Nasen-Masken knapp sind, gehen immer mehr Leute dazu über, selbst Masken aus Stoff zu nähen. So auch der Landfrauen-Kreisverband Harburg, der die Aktion Mundschutz ins Leben gerufen hat.

Nähen oder Stoffe spenden: Jede Hilfe ist willkommen

"Jeder und jede kann helfen, ob an der eigenen Nähmaschine oder durch Stoffspenden", sagt die Kreisvorsitzende Sybille Kahnenbley laut Hamburger Abendblatt. Wer helfen möchte, kann sich mit den Landfrauen in Verbindung setzen. Fertig genähte Masken sind genauso willkommen wie gespendete Stoffreste. Auch bei der Übergabe der Materialien wurde mitgedacht, denn diese erfolgt kontaktlos an Sammelstellen im Kreis Harburg.

Stoff, Schnittmuster, Nähmaschine: Los geht's

Die Mundschutze bestehen idealerweise aus Baumwolle, die bei 60 Grad waschbar und natürlich wiederverwendbar sind. Zielgruppe sind Privatpersonen, soziale Einrichtungen und Pflegedienste, nicht jedoch der medizinische Bereich. Auch ihr könnt ganz einfach mitmachen: Schnittmuster und weitere Infos zur Aktion gibt es online.
Infos: Kreisverband der Landfrauenvereine im Landkreis Harburg, Beckedorfer Str. 27, 21218 Seevetal

Helfen in Hamburg

Ihr könnt nicht nähen, wollt aber trotzdem helfen? Super! Wir haben Tipps zur Nachbarschaftshilfe in Hamburg und wir ihr sonst noch Gutes tun könnt.

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