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TVNOW / Arya Shirazi
Hamburg

Bye-bye, Berlin! Warum Guido Maria Kretschmer nach Hamburg zieht

Luisa Geißler
Luisa Geißler

Designer Guido Maria Kretschmer hat in Hamburg-Blankenese ein Häuschen gefunden – und lässt dafür die Hauptstadt hinter sich. Wir verraten euch, was es mit dem Umzug auf sich hat.

Sind wir nicht alle ein bisschen Guido? Spätestens seit der ersten Folge "Shopping Queen" im Januar 2012 hat es uns Guido Maria Kretschmer angetan. Wie gut, dass der Designer jetzt nach Hamburg zieht! Dafür lässt Guido sogar seine geliebte Hauptstadt hinter sich – und bezieht ein Haus in Blankenese.

Klar, wir wissen schon längst, dass Hamburg besser ist als Berlin. Aber für den TV-Star ist der Ortswechsel ein großer Schritt, wie er im Interview mit der Zeitschrift Gala verrät: "Ein bisschen Wehmut ist dabei", sagt er. "Wir lieben Berlin über alles. Die Stadt bedeutet Heimat für uns."

Guido Maria Kretschmer wird Hamburger – aber warum eigentlich?

Grund für den Umzug nach Hamburg seien der Großteil seiner beruflichen Projekte, die sich in der Hansestadt abspielen. Damit sich Guido Maria Kretschmer und sein Partner Frank Mutters auch wohl an Elbe und Alster fühlen, nehmen sie ein Stück ihres alten Zuhauses mit: Dafür haben sie je zwei Löffel Erde aus allen möglichen Ecken ihres Berliner Gartens gesammelt. Und zwar von "dort, wo wir über die Jahre unsere verstorbenen Hunde und Katzen beerdigt haben", so der Modeschöpfer. Na dann: Ahoi und herzlich willkommen in Hamburg, lieber Guido!

How to Hamburg: Unser City-Guide für Guido Maria Kretschmer

Damit sich Guido Maria Kretschmer in Hamburg auch ganz schnell wohl fühlt, haben wir hier ein paar Tipps. Zum Beispiel Hamburger Schimpfwörter, die man hier kennen sollte. Oder 10 Gründe, warum Hamburg bei schönem Wetter ganz furchtbar ist. Oder 25 Dinge, die nur echte Hamburger kennen.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.