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St. Georg

Im Europäischen Hof soll eine grandiose Wellness-Oase entstehen

Karina Engelking
Karina Engelking

Squashcourt, Sauna, Wellness, Blick über St. Georg und mehr. Was euch ab 2023 noch im Europäischen Hof erwartet, verraten wir euch hier!

Fast hundert Jahre ist die Gründung des Privathotels Europäischer Hof nun her. Mit vier Sternen und auf fünf vernetzten Gebäuden mitten in Hamburg ist es eine absolut etablierte Adresse. Das Hotel begrüßt seine Gäste heute auf 275 Zimmern direkt gegenüber des Hamburger Hauptbahnhofs in der Kirchenallee 45. Was 1925 begann, soll kurz vor dem ganz großen Jubiläum nun noch schöner gemacht werden – inklusive einer Modernisierung der Optik des Traditionshauses. Besonders spannend dabei? Unter einer neuen Hoteldirektion entsteht bis 2023 ein Wellness-Angebot, auf das sich nicht nur Gäste, sondern alle Hamburger freuen können.

Ein neuer Wellness-Bereich im Europäischen Hof

Folke Sievers ist seit Beginn des Jahres der neue Hoteldirektor und maßgeblich am Erneuerungskurs des Europäischen Hofs beteiligt. Investiert wird da etwa in die Wellness- und Fitness-Angebote. Auf ganzen sechs Etagen konnten es sich Gäste die letzten Jahre bereits gutgehen lassen und fit halten, doch nun wird der gesamte Bereich von Grund auf saniert. Gegenüber dem Abendblatt sagt Sievers, dass hier ein Ort zum Wohlfühlen für Gäste aus dem In- und Ausland, aber natürlich auch für die Hamburger entstehen solle. Spa, Wellness, Fitness, Squashcourt, Kosmetik, Schwimmbad und sogar eine Rutsche wird es auf 2.400 Quadratmetern geben. Ein besonderes Highlight verspricht die Sauna mit einem Ruhebereich inklusive Blick über St. Georg zu werden. Ein perfekter Ort also, um die Seele baumeln zu lassen. Nächstes Jahr soll das Projekt abgeschlossen sein und wir bleiben natürlich für euch dran.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

Quellen zum Text: