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Shutterstock/Jacob Lund
Blankenese

Was schätzt ihr: Wie viel kostet ein Strandtag in Hamburg?

Ein Tag am Strand ist herrlich, kostet aber Geld. Wie teuer ein Besuch am Falkensteiner Ufer im Durchschnitt ist, hat die Reiseplattform YouDiscover ermittelt – und mit Stränden weltweit verglichen.


Selbst wenn man sich die Kurtaxe spart, kann ein Tag am Strand ganz schön ins Geld gehen. Hier noch ein Eis, da noch eine Limo und dann natürlich auch noch die Sonnencreme. Wie viel ihr für euren Strandbesuch im Durchschnitt ausgebt, wollte die Reiseplattform Youdiscover aus Hamburg wissen. Dafür hat sie die typischen Ausgaben – den Preis für eine 0,5-Liter-Flasche Wasser, ein Bier, ein Eis am Stil, ein Mittagessen inklusive Getränken und Dessert sowie eine Tube Sonnenschutzmittel – für 300 Strände weltweit ermittelt und miteinander verglichen. Auch Hamburg ist in diesem Ranking mit dem Falkensteiner Ufer vertreten – neben 16 weiteren Stränden in Deutschland.

So teuer ist das Falkensteiner Ufer

19,80 Euro soll der typische Strandtag in Blankenese kosten. Klingt erst einmal viel, doch im internationalen Ranking belegt Hamburg damit nur den 277. Rang. Deutlich teurer ist es in Deutschland beispielsweise am Darßer Weststrand in Mecklenburg-Vorpommern (22,64 Euro) und im schleswig-holsteinischen Büsum (22,38 Euro). Günstiger kommen Urlauber dagegen in der Eckernförder Bucht (18,87 Euro) weg. Die Preisspanne beträgt bei den deutschen Stränden laut Youdiscover gerade mal 3,77 Euro. International sieht das schon ganz anders aus: Der teuerste Strand der Welt ist laut Ranking der Plage de Pampelonne an der französischen Côte d'Azur. Kostenfaktor: 67,97 Euro. Da bleiben wir doch gerne am Falkensteiner Ufer!

Beachclub in Hamburg

Seien wir mal ehrlich: So ein richtiger schöner Tag voller Sonne und Urlaubsflair darf ruhig ein paar Euro kosten. Man könnt sich ja sonst nichts! Wenn ihr die Beachclubs in Hamburg besucht, bekommt ihr für euer Geld zudem auch noch einen 1A-Service geliefert.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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