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Hamburg

Tolle Aktion: So könnt ihr Hamburger Clubs jetzt unterstützen

Für viele Hamburger Clubs könnten die Präventionsmaßnahmen gegen das Coronavirus den Bankrott bedeuten. Wie ihr helfen könnt? Indem ihr eine Spendenaktion des Hamburger Clubkombinats unterstützt!


Nachdem sich in Hamburg Menschen mit dem Coronavirus infiziert hatten, schlossen viele Clubs und Diskotheken freiwillig ihre Türen. Seit dem 15. März 2020 hat der Senat die Schließung auch offiziell angeordnet. Die Maßnahme gilt vorerst bis zum 30. April. Doch viele Clubs wissen nicht, wie sie diese Zeit ohne Einnahmen durchstehen sollen. Gefährdet sind etwa Hamburgs Indie-Wohnzimmer Molotow, das Hafenklang am Fischmarkt oder der Bunker-Club Uebel & Gefährlich. Den ersten Locations könnte sogar schon Ende März die Insolvenz drohen, da sie dann in der Regel die Abgaben an die Sozialversicherung für die März-Monatslöhne überweisen müssen. Das Clubkombinat, ein Zusammenschluss von Clubbetreibern und Veranstaltern, hat deshalb eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

Clubkombinat Hamburg: So werden die Spenden verteilt

Spenden könnt ihr entweder für euren Lieblingsclub, indem ihr bei einer Überweisung den Namen als Verwendungszweck angebt. Oder aber ihr überweist euren Beitrag für eine allgemeine Verwendung auf das Spendenkonto der Hamburger Clubstiftung, die das Hamburger Clubkombinat und die Stadt bereits vor 15 Jahren ins Leben gerufen haben. Die Gelder werden steuerbegünstigt an die Clubs (80 Prozent) und Veranstalter (20 Prozent) verteilt. Bei der Aufteilung soll es fair und transparent zugehen. Relevante Kriterien sind dabei etwa die Miete, die die Clubs zahlen müssen, oder die Anzahl der Veranstaltungstage im vergangenen Jahr. Wer spenden möchte, benötigt dafür folgende Kontodaten: Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg, Hamburger Sparkasse, IBAN: DE79 200 50 550 1280 366 988, BIC: HASPDEHHXXX. Unterstützt, was ihr liebt!

Schaut mal hier: Die coolsten Clubs in Hamburg

Ihr wollt helfen, kennt euch in der Szene aber nicht gut genug aus? Kein Problem! Vielleicht verschafft euch diese Liste einen Überblick: coole Clubs in Hamburg.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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