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Candy World Hamburg in der Mönckebergstraße
Candy World
Hamburg

Ausflug ins Schlaraffenland: 5 Süßigkeitenläden in Hamburg

Naschkatzen aufgepasst! Wir haben fünf Adressen für Süßigkeitenläden in Hamburg für euch, die einem Schlaraffenland gleichkommen. Klingt gut? Na, dann los!


kiekmo schreibt auch weiterhin über Cafés, Restaurants & kleine Läden, die zum Beispiel To-go-Angebote, einen Lieferservice, Gutscheine oder einen Onlineshop anbieten. Damit wollen wir unsere lokalen Helden in dieser schwierigen Lage unterstützen und euch weiterhin mit schönen Tipps aus Hamburg versorgen.

Auf diesen Süßigkeitenladen in Hamburg haben wir gewartet: Candy World

Ihr steht auf Süßkram, der nicht 08/15 ist? Dann seid ihr im Süßigkeitenladen Candy World, dem neuen Paradies für Hamburger Naschkatzen, so was von richtig. In bester Innenstadt-Lage auf der Mönckebergstraße gibt es amerikanische Creme-Küchlein à la Twinkies, Special Editions der beliebten Peanut Butter Cups von Reese's und ganz schön saure Kaustangen von Airheads. Very American! Wenn ihr lieber Süßigkeiten aus einem anderen Teil der Welt testen möchtet, werdet ihr in diesem Süßigkeitenladen in Hamburg ebenfalls fündig. Die japanischen KitKat-Sorten etwa reichen von Apfelkuchen über Esskastanie bis Süßkartoffel. Zwischen babyblauen Wänden und bonbonrosa Regalen gibt es außerdem extra eine Ecke für Süßigkeiten, die vegan und halal sind. Wichtige Info für alle Harry-Potter-Fans in Hamburg: Hier könnt ihr Zauberstäbe aus Schokolade kaufen, die denen aus den Filmen originalgetreu nachempfunden sind. Am liebsten würden wir "Accio!" rufen und die Köstlichkeiten aus dem Laden zu uns nach Hause schweben lassen.

Infos: Candy World Hamburg, Mönckebergstraße 27, 20095 Hamburg

Hamburger Süßwarenladen mit Schauproduktion: Bonscheladen

Wie oft kommt es wohl vor, dass Menschen vor den großen Fenstern vom Bonscheladen abrupt stehen bleiben und einen kleinen Stau auf der Friedensallee verursachen? Wir können es ihnen aber nicht verübeln, wir finden den Süßwarenladen in Hamburg-Ottensen nämlich auch echt fesselnd. Das liegt zum einen an den vielen bunten Bonbongläsern im Schaufenster, zum anderen aber auch an den Schauproduktionen, die in Nicht-Corona-Zeiten live in der Manufaktur stattfinden und allen Interessierten offenstehen. Hierbei kommt es vor, dass sich nicht nur die Lütten ihre Nasen an den Scheiben plattdrücken. Apropos Nasen: Schon bevor ihr ihn sehen könnt, kündigt sich der Bonscheladen durch süßliche Düfte an, die durch die Straße wehen. Es duftet nach Sahnekaramell, Zitrusaromen oder Beeren. Und hübsch anzusehen sind die Bonbons in allen Farben des Regenbogens sowieso. Stellt euch einfach eine Tüte mit einer bunten Mischung zusammen. Macht sich übrigens auch sehr gut als Geschenk.

Infos: Bonscheladen, Friedensallee 12, 22765 Hamburg

Der mobile Süßigkeitenladen für Hamburg: Candycar

Wie lange müssen wir jetzt schon auf den DOM verzichten? Ist es wirklich über ein Jahr her, dass sich die Karussells auf dem Heiligengeistfeld zuletzt gedreht haben?! Wir können euch zwar keine Wasser- oder Geisterbahn nach Hause schicken, aber für die fehlenden kulinarischen Highlights vom DOM haben wir eine Lösung. Candycar ist quasi ein mobiler Süßigkeitenladen, der euch die Leckereien vom Rummelplatz liefert – und zwar im gesamten Großraum Hamburg. Darunter süße Sünden wie Schokofrüchte, Lebkuchenherzen, Zuckerwatte-Eimer, Weingummi-Meterkabel und natürlich: gebrannte Mandeln und Nüsse in allen Variationen und Geschmäckern. Da fährt das DOM-Herz Achterbahn! Ins Leben gerufen haben Candycar die befreundeten Schaustellerfamilien Greier und Langenscheidt, die von der Corona-Pandemie mit als Erstes betroffen waren und es immer noch sind. Mit deiner Bestellung könnt ihr sie direkt supporten.

Gut zu wissen: Mit kiekmo wirds sogar günstiger. Mit unserem Vorteil erhaltet ihr nämlich Rabatt auf eure Bestellung. Fast wie beim mittwöchlichen Familientag auf dem DOM!

Süßigkeiten-Shop für Schweden-Fans: Nordqvist

Ihr seid Süßmäuler und Schweden-Fans? Also, dann führt kein Weg an Nordqvist vorbei. Der Süßigkeiten-Shop in Hamburg hat sich auf Bonbons, Fruchtgummis, Lakritze und Chips aus Skandinavien spezialisiert. Falls ihr euch jetzt wundert: Keine Panik, die obligatorische Marabou-Schokolade ist natürlich auch am Start. Und weil die Schweden große Fans von "lösgodis" sind, also dem Zusammenstellen einer Naschtüte ganz nach eigenem Geschmack, ist das natürlich auch bei Nordqvist am Grindelberg in Harvestehude möglich. Schaufelt euch aus den einzelnen Bonbonfächern euren persönlichen bunten Mix aus süßen, sauren, fruchtigen, salzigen und schokoladigen Geschmacksnoten zusammen. Gelegentlich gibt es auch Specials wie die frisch gebackenen schwedischen Zimtschnecken Kanelbullar. Lasst euch das nicht entgehen!

Infos: Nordqvist, Grindelberg 75, 20144 Hamburg

Amerikanischer Süßigkeitenladen in Hamburg: Fisher's Sweet Shop

Obacht, hier kommt ein Naschkatzen-Insider für euch. Im Alstertal-Einkaufszentrum befindet sich der einzige Süßigkeitenladen in Hamburg, der komplett auf amerikanische Naschis ausgelegt ist – der American Dream of Sweets sozusagen. Fisher's Sweet Shop hat es sich zur Aufgabe gemacht, die besten Leckereien und Getränke aus den Staaten auch nach Deutschland zu bringen. Was dabei natürlich nicht fehlen darf: Schokolade von Hershey's, diverse Kuchen von Hostess, dem Hersteller der Twinkies, Cookie Dough Bites, OREO-Cornflakes, extrem scharfes Popcorn und natürlich – wems schmeckt – Rootbeer. Den süßen American Way of Life könnt ihr derzeit allerdings nur online ausleben, weil das AEZ aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie geschlossen ist. Für die Zeit danach könnt ihr euch einen Ausflug nach Poppenbüttel aber schon mal auf die Bucket List schreiben.

Infos: Fisher's Sweet Shop im Alstertal-Einkaufszentrum, Heegbarg 31, 22391 Hamburg

Nach süß kommt gesund: Frische Biokisten aus Hamburg

Nach all dem Zucker können wir auch mal wieder ein paar Vitamine gebrauchen. Die stecken zum Beispiel in diesen knackfrischen Biokisten für Hamburg.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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