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Unsplash / Clark Young
Hamburg

Streetfishing in Hamburg: Neues Zentrum für Angler

Streetfishing wird in Hamburg immer beliebter. Für alle, die gerne mit der Rute losziehen, gibt es eine gute Nachricht: In Entenwerder soll ein neues Angelzentrum entstehen.


Auf den ersten Blick mag es absurd erscheinen, in der Großstadt zu angeln. Doch Streetfishing wird immer beliebter: Ob in Elbe, Alster oder Bille, immer mehr Hamburger holen hier frischen Fisch aus dem Wasser. Aal, Zander, Butt, Hecht, Karpfen – es gibt einiges, was in unseren Gewässern herumschwimmt. Dabei geht es vielen nicht nur um Nahrungsbeschaffung, sondern vor allem um die Philosphie, die hinter diesem meditativen Sport steckt: Entschleunigung, Naturerlebnis, Stressabbau. Weil der Streetfishing-Trend boomt, will die Hamburger Wirtschaftsbehörde offenbar auch die Infrastruktur dafür stärken. Wie "Bild" berichtete, soll die ehemalige Wasserschutzpolizei-Station auf der Entenwerder Halbinsel für rund eine halbe Millionen Euro umgebaut werden.

Wer angelt, braucht einen Angelschein

Wenn auch ihr mit Rute und Rolle losziehen wollt, müsst ihr davor einen Angelschein machen. Denn nicht überall und jederzeit darf in Hamburg geangelt werden – es gilt die Tidenzeiten der Elbe, die Schonzeiten für die Fische und gesperrte Gewässer zu kennen. Infos über die Regeln findet ihr hier im Auszug des Hamburgischen Fischerei- und Angelgesetz.

Bootsverleihe und Stand-up-Paddling in Hamburg

Das Schöne am Streetfishing ist, dass ihr nur wenig Equipment braucht und euch einfach in der City (sehr schön soll's am Baakenhafen sein) ans Ufer stellen müsst. Ihr könnt aber natürlich auch aufs Wasser: Bootsverleiher in Hamburg. Oder ihr nehmt euch einfach ein Stand-up-Paddle-Board? Dafür können wir euch diese Stand-up-Paddling-Verleiher in Hamburg empfehlen.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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