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Unsplash / Julia Solonina
Innenstadt

Erstmals kein Silvester-Feuerwerk an der Binnenalster

In der Vergangenheit wurde an Silvester in der Innenstadt ausgelassen gefeiert und geböllert. Rund um die Binnenalster wird es in diesem Jahr jedoch erstmals ein Böllerverbot geben.


Rund 10.000 Menschen kamen im letzten Jahr an die Binnenalster, um den Start ins neue Jahr zu feiern. Viele von ihnen bepackt mit Raketen und Silvester-Knallern. Dass das nicht ohne Probleme abläuft, liegt auf der Hand.

Das Sicherheitsrisiko ist in den letzten Jahren gestiegen

Die Besucherzahlen an der Binnenalster sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen und damit auch das Sicherheitsrisiko. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn Böller ohne Rücksicht in der Menschenmenge gezündet werden. Im letzten Jahr erlitt ein siebenjähriges Kind Verletzungen im Gesicht, ein Jugendlicher wurde an der Hand getroffen und auch einige Polizisten wurden verletzt. Das Böllerverbot für den Bereich rund um die Binnenalster soll Vorfälle dieser Art verhindern.

Die Binnenalster wird an Silvester stark kontrolliert

Die Polizei will das Verbot durch Kontrollen durchsetzen. Dazu werden Absperrgitter rund um die Binnenalster errichtet. Wer also Silvester an der Binnenalster feiern will, muss Feuerwerkskörper, Raketen und Knaller an den Kontrollstellen abgeben. Und wie sieht es mit anderen Hotspots wie den Landungsbrücken oder der Reeperbahn aus? Dazu sagte Innensenator Andy Grote dem Hamburger Abendblatt: "Eine vergleichbare Situation wie am Jungfernstieg sehen wir an keinem anderen Ort der Stadt, auch nicht an den Landungsbrücken."

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