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Gefängniszellen und Gang
Unsplash / Matthew Ansley
Fuhlsbüttel

Neue Hamburg-Serie mit Star-Besetzung: Santa Fu kommt ins TV

Die JVA Fuhlsbüttel spielt die Hauptrolle in einer neuen Hamburg-Serie. Doch auch die restliche Besetzung kann sich sehen lassen. Hier erfahrt ihr, welche Stars dabei sind.


Mit Schauspieler (und neuerdings auch Regisseur) Kida Khodr Ramadan assoziieren wir spätestens seit "4 Blocks" Berlin-Neukölln. In seinem nächsten Projekt nimmt er uns als Produzent allerdings mit in Hamburgs berühmtestes Gefängnis: die Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel, kurz Santa Fu genannt. Und das ist auch der Name der sechsteiligen Serie, die ab Frühjahr 2022 gedreht werden soll.

Worum gehts in Santa Fu?

Geplant sind 21 Drehtage in Hamburg. Die JVA Fuhlsbüttel ist dabei Dreh- und Angelpunkt der Handlung um den 19-jährigen Momo, der auf die schiefe Bahn gerät. Nach der Verwicklung in einen schweren Raubüberfall liefert ihn seine Familie ans Messer, er wird zu neun Jahren Haft verurteilt und … landet in Santa Fu. Um sich dort behaupten zu können, entwickelt sich der angehende Profifußballer zum gnadenlosen Kriminellen. Klingt spannend, oder? Das findet auch die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und hat die ARD-Produktion gerade erst mit 450.000 Euro bedacht.

Diese Stars spielen mit

Obwohl die JVA Fuhlsbüttel im Mittelpunkt steht, kann sich auch der weitere Cast von "Santa Fu" sehen lassen. Unter anderem spielen Detlev Buck, Wotan Wilke Möhring, Peter Lohmeyer und Frederick Lau in der neuen Hamburg-Serie mit. Letzterer ist mit "4-Blocks"-Star Ramadan auch privat befreundet. Das Drehbuch stammt von Juri Sternburg (nach einer Idee von Katja Eichinger), der wiederum mit dem libanesischen Schauspieler schon bei dessen Regiedebüt "In Berlin wächst kein Orangenbaum" zusammengearbeitet hat.

Woher kommt eigentlich der Spitzname Santa Fu?

Diese weitere Fragen beantworten wir in unserem Artikel über seltsame Spitznamen für Hamburger Orte.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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