Direkt zum Inhalt
my home retreat
my home retreat
Hamburg

Wellness-Wochenende zu Hause – mit "my home retreat"

2020 war ziemlich anstrengend. Eine kleine Pause und etwas Wellness haben wir uns alle redlich verdient. Schwierig aber, wenn man nicht in den Urlaub fahren kann. "my home retreat" schafft da Abhilfe!


Dass sich auf Grund der Pandemie in diesem Jahr einiges geändert hat, müssen wir ja nun wirklich nicht mehr erwähnen. Summa summarum lässt sich sagen, dass uns 2020 einiges abverlangt hat. Ärgerlich ist nur, dass wir nun nicht mal im mehr als verdienten Urlaub das Handy beiseite und die Füße hochlegen können. So eine kleine Pause von allem tät ja dann doch ganz gut. Die gute Nachricht ist aber, dass Corona auch einige tolle Sachen hervorgebracht hat – my home retreat ist eine davon.

Kira hat mit dem Angebot einen Nerv getroffen

Schon im April dieses Jahres, zu Beginn der Pandemie, hatte die Hamburgerin Kira die Idee für my home retreat – einem Wochenende, gefüllt mit Online-Yoga- und Meditationskursen sowie Workshops rund um die Themen Gesundheit, Achtsamkeit und Yoga. Nicht von ungefähr, denn die 25-Jährige ist ausgebildete Vinyasa- und Hatha-Yogalehrerin mit großem Interesse an Ayurveda. Die Nachfrage war schon nach kurzer Zeit so groß, dass Kira mittlerweile ein sechsköpfiges Team hinter sich hat!

Ein Wochenende voller Entspannung

Und was erwartet euch nun genau? Von Freitagabend 19 Uhr bis Sonntagabend 19 Uhr werden unter anderem fünf digitale Live-Yoga-Einheiten, zwei digitale, geführte Meditationen und acht digitale Live-Workshops – zum Beispiel Ayurveda-Grundlagen, verschiedene Atemübungen oder Yoga-Geschichte – angeboten. An welchen Einheiten ihr teilnehmt, ist euch überlassen. Außerdem gibt es natürlich genügend Zeit für Frühstück, Mittag- und Abendessen und die Zubereitung der vorgeschlagenen Rezepte. Das nächste Retreat findet vom 08. bis zum 10. Januar statt und kostet 115 Euro.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

Mehr lesen über