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Shutterstock/Andrzej Wilusz
Hamburg

5 Unternehmungen, die alleine richtig viel Spaß machen

Fischbrötchen essen, auf Konzerte gehen oder im Stadtpark sitzen – viele Dinge machen in der Gruppe mehr Spaß. Doch auch alleine könnt ihr Hamburg erleben! Hier kommen 5 Beispiele.


Schokolade für den Kopf: Kulturell bilden im Bucerius Kunst Forum

Eigentlich lässt sich über Geschmack nicht streiten. Aber besonders in der Kunst kommt es irgendwie doch immer wieder dazu. Die einen denken: "Wow!" Die anderen: "Ist das Kunst – oder kann das weg?" Von daher: Nutzt die Chance und diskutiert einfach mal mit euch selbst, ob ihr mit dem, was ihr seht, etwas anfangen könnt oder nicht. Das ist schließlich manchmal schon schwer genug. By the way: Nach dem Makeover lohnt sich ein Besuch im Bucerius Kunst Forum besonders. Nicht nur wegen der wechselnden Ausstellungen, sondern auch architektonisch. Ganz klar: Langeweile kommt hier – auch wenn ihr allein unterwegs seid – garantiert nicht auf!
Infos: Bucerius Kunst Forum, Alter Wall 12, 20457 Hamburg

Street view: Schaufensterbummel in der Neustadt

Flanieren und probieren – unter diesem Motto sollte euer Schaufensterbummel in der Wexstraße stehen. Denn hier gibt es jede Menge hübscher Geschäfte, die von außen wie innen einen Blick (und auch einen zweiten) wert sind. Und ohne die bessere Hälfte, die schon nervös mit den Füßen schart, oder den besten Kumpel, den es ganz woanders hinzieht, könnt ihr den Bummel auch so richtig genießen. Tipp: Bei Winkel van Sinkel nicht nur die schöne Fensterdeko bewundern, sonder auch reingehen. Und bei Alma & August eine kleine kulinarische Pause machen.
Infos: Wexstraße, 20355 Hamburg

Zu zweit und doch allein: Gassi gehen mit Tierheim-Hund

Mit Hund ist Me-Time eine tolle Mischung aus Alleinsein und Gesellschaft. Habt ihr selbst keinen Vierbeiner und/oder wollt etwas Gutes tun, leiht euch eine Fellnase auf Zeit aus einem Hamburger Tierheim aus. So bekommt ihr Bewegung, frische Luft und die wunderbare Gesellschaft eines Wauzis. Meldet euch als Gassi-Geher beispielsweise beim Hamburger Tierschutzverein in der Süderstraße an und dreht dann eure Runden im und um den Hammer Park – oder wo immer ihr wollt. Mehr Möglichkeiten, freie Zeit sinnvoll zu nutzen, findet ihr in unserer Liste für ein Ehrenamt in Hamburg.
Infos: Hamburger Tierschutzverein, Süderstraße 399, 20537 Hamburg

Orientalische Oase der Entspannung: Wellness im Hamam

Den Kopf abschalten, den Körper entspannen und den Sinnen neue Erfahrungen gönnen – das klappt nirgendwo besser als beim Wellness. Wollt ihr etwas Besonderes, besucht das Hamam in der Feldstraße. In dem türkischen Bad könnt ihr nämlich nicht nur euren Körper, sondern auch eure Seele reinigen lassen. Die angenehme Wärme, das gedämpfte Licht, viel Schaum und Wasser spülen Alltagsprobleme und Sorgen förmlich weg. Auf einem beheizten Göbektasi, einem Marmorpodest, werden eure Muskeln locker und die Poren öffnen sich – die besten Voraussetzungen für ein anschließendes Ganzkörper-Peeling und darauffolgende Schaumwaschung. Wetten, ihr fühlt euch hinterher wie neugeboren?!
Infos: Das Hamam, Feldstraße 39, 20357 Hamburg

Do it yourself: Keramik selbst bemalen im Porzellanfräulein

Keramik aussuchen und los geht’s: Ornamente, Babyfußabdruck, lila Punkte oder ein Motiv von der Vorlage – wonach euch der Sinn steht, das könnt ihr im Porzellanfräulein nach Lust und Laune auf Teller, Tassen, Vasen und Co. malen. Perfekt, um einen Lieblingsmenschen mit dem Ergebnis zu überraschen oder eurer Kreativität einfach mal freien Lauf zu lassen. Und das ohne Freund, Freundin oder Schwester, die euch neugierig über die Schulter schauen. Echte Me-Time eben, bei der ihr ganz bei euch und sogar richtig produktiv seid.
Infos: Porzellanfräulein, Preystraße 8, 22303 Hamburg

Romantische Restaurants in Hamburg

Genug Me-Time gehabt? Dann habt ihr vielleicht wieder Zeit und Lust auf ein Dinner-Date? Wenn ja, dann findet ihr hier romantische Restaurants in Hamburg.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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