Direkt zum Inhalt
KRACH + GETÖSE
Hamburg

Der Award Krach + Getöse fördert wieder musikalische Talente!

Karina Engelking
Karina Engelking

Für Hamburger Musiknachwuchs ist er ein geniales Sprungbrett: Der Krach & Getöse Music Award. Seit 2009 unterstützen RockCity Hamburg e.V. und die Haspa Musik Stiftung vielversprechende Talente beim Erreichen ihrer Träume – jetzt ist es wieder soweit und bis zum 28.04.2022 könnt ihr euch bewerben!

Krach + Getöse stellt den Hamburger Musiknachwuchs ins Rampenlicht

Fünf Gewinnern aus dem Bereich Popularmusik winkt für 12 Monate gewaltige Unterstützung: Neben dem Preisgeld von 1.200 Euro verhilft das Netzwerk hinter der Krach + Getöse-Auszeichnung, bestehend unter anderem aus Clubs, Festivals, Studios und Agenturen, dem Nachwuchs zu passenden Karrierechancen auf allen Ebenen. Auftritte, Vermarktung und mehr – das ist auch grundlegend, was der RockCity Hamburg e.V. seit 1987 für die junge Hamburger Musiklandschaft leistet und in Zusammenarbeit mit der Haspa Musik Stiftung in Form des Awards auf das nächste Level hebt. Mit Preisen, Pokalen und Party werden die Gewinner dann am 21.06.2002 bei der Award Show im Imperial Theater auf St. Pauli gebührend gefeiert. Ab ins Rampenlicht mit dem Hamburger Nachwuchs!

Die Bewerbungsfrist für den Musik Award läuft

Ihr seid selber talentierte Musiker oder kennt welche, die originell, mutig und experimentierfreudig sind? Dann ran an die Bewerbung! Noch bis zum 28.04.2022 können hoffnungsvolle Talente aus der Metropolregion Hamburg über die Website von Krach & Getöse ihren Hut ins Rennen werfen. Und wer entscheidet über die Gewinner? Eine fachkundige und ebenso talentierte Jury bestehend unter anderem aus Singer-Songwriter Cassandra Steen oder auch dem Kettcar-Mitglied Reimer Bustorff. Neugierig geworden? Dann schaltet am 14.04.22 in der Radiosendung Hamburg Jetzt! von ByteFM ein, in der die Fachjury euch alles zum Thema erzählen wird.

KRACH + GETÖSE Jury 2022 Cassandra Steen
KRACH+GETÖSE

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

Quellen zum Text: