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HMC/Stephan Wallocha
Hamburg

"Hamburg Motor Classics 2018": Von Oldtimern und Classic Cars

Oldtimer-Freunde, aufgepasst: Vom 19. bis 21. Oktober findet in den Messehallen die zweite Auflage der Hamburg Motor Classics statt. Mit einer Ausstellung herrlicher Klassiker, einer Rallye und einem großen Zubehörteilemarkt.


Vom Vorkriegs-Cabriolet bis zum Supersportler aus den 1980ern

Hier könnt ihr in insgesamt vier Hallen auf dem gesamten A-Gelände der Hamburg Messe automobile Schätze bewundern. Im Showroom werden Autos verschiedenster Hersteller aus nahezu allen Epochen der Auto-Geschichte ausgestellt, vom hochherrschaftlichen Cabriolet aus den 1930er Jahren bis hin zum Supersportwagen der Achtziger. Wenn ihr selber gerne schraubt, könnt ihr von namhaften Händlern und Restaurateuren Ersatzteile und Infos für Wartung und Pflege eures vierrädrigen Schätzchens bekommen. Oder euch vielleicht sogar beim Automarkt einen Oldie zulegen? Drumherum gibt es ein spannendes Rahmenprogramm aus Informationsforen und Sonderschauen

Bei einer Rallye kämpfen die Oldies um den "Träume Wagen Cup"

Vor der Tür ist ebenfalls Vollgas angesagt – oder auch gemütliches Cruisen. Schließlich sind die betagten Klassiker nicht zum Rasen, sondern zum Genießen gemacht. Nichtsdestotrotz werden alle Teilnehmer der 2. ADAC Hamburg Motor Classics Rallye versuchen, den "Träume Wagen Cup" zu gewinnen. Ihr könnt ihnen dabei zusehen, Start und Finish ist bei der Messe. **Wo?**Hamburg Messe, Gelände A **Wann?**19. bis 21. Oktober 2018 **Wie viel?**Eintagesticket Erwachsene 17,50 Euro, Dreitagesticket 30 Euro; mehr Infos zu Eintrittspreisen (online günstiger) gibt es auf der Website der Hamburg Motor Classics. Ihr feiert auch gerne retro? Die Hochbahn nimmt euch in einem historischen HVV-Wagen mit auf die Schienen. Der wurde zu einem rollenden Partysalon umfunktioniert und bietet Platz für bis zu 50 Gäste. Vielleicht findet ihr da ja noch einen freien Termin für eure anstehende Weihnachtsfeier.Wer durch die Tür der Altonaer Silberwerkstatt geht, wird nahezu geblendet von so viel frisch poliertem Silber: Besteck, Suppenkellen, Eierbecher, Teekannen. In jeder Ecke der kleinen Ladenfläche glänzt und funkelt das Edelmetall. An einer Wand reihen sich neue Messer aneinander, in einer gläsernen Vitrine sind edle Kunstwerke, detailliert verzierte Kelche oder mit Glas gefertigte Schatullen ausgestellt. In einem Hinterzimmer warten gigantische, silberne Kerzenständer auf einen Käufer. Daneben lehnen ein paar Gehstöcke mit Griffen in Löwenform. "Wir sind ein typischer Fachhandel", erklärt Maxi Hänsch, die Inhaberin der Altonaer Silberwerkstatt. Das bedeutet für sie vor allem ausführliche Beratung – inklusive der Möglichkeit, die Produkte auszuprobieren. "Wenn du dich für den Kauf ein Kochmesser oder Brotmesser interessierst, dann haben wir meistens Gemüse oder Brot da, an dem du die Klingen testen kannst."

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