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Frühlingsdom Eingang
Henning Angerer
St. Pauli

Frühlingsdom in Hamburg eröffnet fast wie früher

Linda Bernhof
Linda Bernhof

Fast ganz ohne Einschränkungen und mit ein paar schönen Aktionen für den Frieden in der Ukraine geht der Frühlingsdom an den Start. Was euch erwartet und was ihr trotzdem noch beachten müsst, erfahrt ihr hier.

Endlich wieder ohne Check-in auf den Hamburger Dom! Kaum zu glauben, nachdem das Volksfest in den letzten Jahren viermal ausfallen musste und zweimal nur unter strengen Auflagen stattfinden konnte. Aber es ist wahr: Für den Frühlingsdom, der am 25. März 2022 startet, braucht ihr weder Test- noch Impfnachweis.

Hamburger Dom setzt ein Zeichen für den Frieden

Die einzigen Regeln, die bleiben, sind die FFP2-Maskenpflicht auf dem gesamten Dom-Gelände für alle ab 14 Jahre und der 3G-Nachweis, wenn ihr euch zum Essen hinsetzen möchtet. Und noch eine Besonderheit gibt es. Die hat aber nichts mit der Pandemie, sondern mit dem Krieg in der Ukraine zu tun. Statt die Eröffnung mit einem Feuerwerk zu feiern, wird es am 25. März um 22:30 Uhr eine Schweigeminute geben. Keine Musik und gedimmtes Licht als Zeichen für den Frieden. Darüber hinaus bietet die Gemeinschaft der Schausteller geführte Dom-Runden an, um vor allem den geflüchteten Kindern ein paar sorglose Stunden zu bescheren. Und: Ein Teil der Einnahmen – in Summe 20.000 Euro – werden an Hanseatic Help gespendet.

Neue Dom-Attraktion: Chaos Pendel
Chaos Pendel

Neue Attraktionen auf dem Frühlingsdom

Die Adrenalin-Junkies unter euch wirds freuen: Nach knapp sechs Jahren steht wieder ein Freefall Tower auf dem Heiligengeistfeld – und zwar nicht irgendeiner, sondern der größte mobile Freifall-Turm der Welt. Der Clue: die kippbaren Sitze, die sich beim Fall nach vorne neigen. Neu sind auch der "Flip Fly", einer Looping-Schaukel mit Überschlag in 24 Meter Höhe, "Jetlag", ein Highspeed-Rundfahr-Karussell, und das "Chaos Pendel", eine Attraktion mit drei Pendelarmen, die für unvorhergesehene Drehungen und Beschleunigungen sorgen.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.