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Stadtpark
Unsplash / Amelie & Niklas Ohlrogge
Winterhude

Eure Meinung ist gefragt: Wie nutzt ihr den Stadtpark?

Hamburgs Meinung ist gefragt! In einer aktuellen Umfrage will das Bezirksamt-Nord herausfinden, warum Hamburger den Stadtpark nutzen – und was sie besser machen würden.


Na, was zieht euch regelmäßig in den Hamburger Stadtpark? Ein schönes Picknick mit Freunden auf einer der riesigen Wiesen? Oder eine Runde schwimmen im Stadtparksee? Oder ist es doch der Besuch im Planetarium, ein abendlicher Spaziergang mit dem Date, um eine Runde zu joggen, Rad zu fahren, Gassi zu gehen oder einfach nur zum Lesen? Und wie reist ihr eigentlich an? Und, Hand aufs Herz: Was würdet ihr verbessern, wenn ihr könntet? Das Bezirksamt Hamburg-Nord will's wissen – und hat kurzerhand einen Fragebogen erstellt

Um genau zu sein, will nicht nur das Bezirksamt Hamburg-Nord wissen, was ihr so im Park treibt, wie ihr dahin kommt und was ihr verbessern würdet. In Zusammenarbeit mit dem niederländischen Architekturbüro Karres en Brands sowie "Schnitter • Gartendenkmalpflege • Freiraumplanung" aus dem Seevetal, untersucht das Bezirksamt, wie Besucher den Stadtpark nutzen.

Stadtpark soll besuchenswerter werden

Und wieso das alles? Ganz einfach: Man möchte herausfinden, wie die Flächen für Erholung, Sport, Kultur und Naturerleben besser genutzt werden können, wie der geplante Ausbau der U5 und des Fahrradverkehrs angepasst und ob die Verkehrsbelastung in der Parkanlage reduziert werden kann. Kurzum: Wie kann der Park noch "besuchenswerter" werden? Bis Mitte November könnt ihr an der Umfrage teilnehmen.

Wohin soll's gehen im Hamburger Stadtpark?

Bei einer Größe von 148 Hektar fällt die Entscheidung gar nicht so leicht, wo ein Ausflug im Stadtpark starten soll. Hier eine kleine Empfehlung von uns: 10 tolle Plätze im Hamburger Stadtpark.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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