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Frederika Hoffmann
Eimsbüttel

Ein Kreativhaus für Eimsbüttel: Kunst, Kultur und Kommunikation

Engagierte Eimsbüttler wollen ein Zentrum der Begegnung schaffen, in dem Kunst, Kultur und Kommunikation ein Zuhause finden.


Keine Frage, Eimsbüttel kann Kunst, Kultur und Kommunikation. Genau das wollen Bewohner des Stadtteils zeigen, nutzen und gemeinsam leben. Und zwar in einem Zentrum, das sie Kreativhaus nennen. Es soll Menschen im Quartier Raum bieten, sich an einem festen Treffpunkt zu begegnen und zu verwirklichen.

Das Kreativhaus: Co-Working-Spaces und Meditation

So könnte im Kreativhaus etwa eine Werkstatt für Holz- und Metallarbeiten entstehen. Auch dem Kunsthandwerk, der Musik, Yoga und Meditation soll Raum gegeben werden. Ausstellungen und Events könnten das Programm ergänzen. Zum Konzept gehört auch das Schaffen von Co-Working-Spaces.

Eimsbüttler planen gemeinsam

Schon seit April 2018 trifft sich eine Kerngruppe von Engagierten, um Ideen weiterzuspinnen und sich auszutauschen. Kürzlich präsentierte sich das Team erstmals öffentlich auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz. Erste Weichen sind also gestellt. Zum Kernteam gehören unter anderem ein Fotograf, eine Designerin und ein Grafiker.

Kreativhaus Eimsbüttel: Ein Wohnzimmer für den Stadtteil

Eimsbüttel sei ein toller Stadtteil, dem es allerdings an Begegnungsorten fehle, so die Beteiligten. Im Kreativhaus soll eine Art Stadtteilwohnzimmer entstehen. In dem können Eimsbüttler gemeinsam Zeit verbringen, sich austauschen und spielen. Unterstützt wird das Projekt übrigens von der HafenCity-Universität. Dort gibt es ein Forschungsvorhaben, das sich mit der nachhaltigen Entwicklung von derartigen Stadtteilzentren befasst.
Infos: Wer sich einbringen will, findet Kontaktdaten auf der Webseite des Projekts.

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