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Harburg

Ab in den Süden: Ausflugstipps für Hamburg-Harburg

Der Süden der Stadt hat nichts zu bieten? Weit gefehlt! Was ihr in Hamburg-Harburg alles erleben könnt, erfahrt ihr bei kiekmo.


Der Klassiker im Süden Hamburgs: die Harburger Berge

Ein Geheimtipp sind sie zwar schon längst nicht mehr, dürfen aber auf der Liste mit Ausflugstipps in Hamburg-Harburg auf keinen Fall fehlen: die Harburger Berge. Auf dem Höhenzug, der sich vom Landkreis Harburg in Niedersachsen bis in den Süden unserer Hansestadt erstreckt, bekommen nämlich Outdoor-Fans nicht nur allerhand Wald- und Weidelandschaft geboten, sondern eben auch richtige Berge. Auf der Hamburger Seite ist der Hasselbrack mit seinen 116,2 Metern über dem Meeresspiegel ein echter Gigant. Auf der niedersächsischen Seite gehts noch höher hinaus: Sowohl der Gannaberg, als auch der Hülsenberg liegen 155 Meter über der norddeutschen Tiefebene. Da wird uns beim Tippen schon fast schwindelig.

Entspannter Tag am Wasser: der Harburger Stadtpark

Gerade in den warmen Monaten lohnt ein Ausflug in den Harburger Stadtpark. Dann lockt dieser nämlich mit ausgedehnten Spaziergängen entlang des Seeufers, zahlreichen Picknickmöglichkeiten im Schatten großer Bäume und Tretbooten, mit denen der Außenmühlenteich erkundet werden kann. Wenn ihr die Lütten dabei habt, können die sich anschließend noch auf dem Spielplatz so richtig austoben. Und sollte sich nach ein paar Stünden der Magen bemerkbar machen, sucht ihr euch einfach ein Plätzchen im Bootshaus Außenmühle. Mit Blick aufs Wasser könnt ihr hier Essen und Getränke genießen.

Infos: Bootshaus Außenmühle, Gotthelfweg 2a, 21077 Hamburg

In Hamburg-Harburg bekommt ihr auch Kultur: das Archäologisches Museum

Wenn ihr denkt, dass ihr Kultur nur in der Hamburger City erleben könnt, liegt ihr falsch. Denn auch der Süden der Stadt hat einiges zu bieten. Zum Beispiel das Archäologisches Museum in Hamburg-Harburg. Und das beherbergt nicht nur historische Schätze, es ist quasi selber eines. Seine Anfänge gehen nämlich auf den in 1898 gegründeten Museumsverein für den Stadt- und Landkreis Harburg zurück. Heute ist es eines der bedeutendsten archäologischen Museen Norddeutschlands. Bestaunen und erleben könnt ihr neben einigen Dauerausstellungen auch wechselnde Sonderausstellungen aus den Bereichen, Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft.

Infos: Archäologisches Museum, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg; Erwachsene zahlen 6 Euro Eintritt, für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre ist der Eintritt frei

Apropos entdecken: Haltet Ausschau nach "Walls Can Dance"

Für die Harburger gehören sie längst zum Stadtbild, Besuchern sind sie aber ein kleines Erlebnis: Die Kunstwerke, die im Zuge des "Walls Can Dance"-Projekt entstanden sind. Aber fangen wir vorne an: Anfang 2017 fiel der Startschuss für eine riesige Gestaltungsaktion. Das Ziel: Urbane Kunst (ein Mix aus Street-Art, Graffiti und anderen Formen der Gegenwartskunst) soll im städtischen Raum aufgewertet und so ein freier Meinungsdiskurs geschaffen werden. Die Idee dazu hatte der gemeinnützige Verein Urban Art Institute Hamburg. Seither sind in ganz Harburg zahlreiche, großflächige Kunstwerke an diversen Hausfassaden entstanden. Haltet bei eurem Besuch also unbedingt die Augen offen und erfreut euch an den schönen Kunstwerken.

Die kleine Schwester der Schanze: Lämmertwiete in Hamburg-Harburg

Ihr seid Fans der Schanze, der kleinen Läden, Restaurants und Bars, die sich hier aneinanderreihen? Dann werdet ihr die Lämmertwiete lieben! Denn auf der gerade einmal 91 Meter langen Gasse reiht sich Cocktail-Lounge, an Irish Pub, an indisches Restaurant, an italienisches Lokal. Kulinarisch kommt hier also garantiert jeder auf seine Kosten. Aber nicht nur das: Die Lämmertwiete überzeugt nicht nur mit inneren Werten, sondern auch durch ihre Optik. Denn teils stammen die Gebäude der gepflasterten Meile aus dem 16. und 17. Jahrhundert! Das verleiht der Lämmertwiete einen ganz besonderes historisches Flair.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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