Direkt zum Inhalt
Shakshuka
Teresa Berschneider
Hamburg

Shakshuka in Hamburg: Wo ihr das leckere Gericht genießen könnt

Maria Anderl
Maria Anderl

Ob zum Frühstück, Mittag oder Abend: Shakshuka, das leckere Gericht, das je nach Interpretation aus Tomaten, Zwiebeln, Paprika, verschiedenen Gewürzen und Eiern besteht, geht immer. Bleibt nur eine Frage: Wo könnt ihr Shakshuka in Hamburg genießen? Na, hier!

Shakshuka in Hamburg in verschiedenen Varianten im Café Leonar

Im Grindel hat sich das Café Leonar angesiedelt und versorgt euch von morgens bis abends mit internationalen Speisen, bei denen besonders die levantische Küche im Vordergrund steht. Das Shakshuka gibt es hier in verschiedenen Variationen: in Klein, Groß und mit Sucuk. Die Eier sind bio, das Brot ist hausgemacht.

Infos: Café Leonar, Grindelhof 59, 20146 Hamburg

Ein Gericht, drei Lokalitäten

Was das Berta Emil Richard Schneider in der Schanze, das Rainer Schneider in Eimsbüttel und die Rain Cafeatery in Ottensen gemein haben? Sie gehören alle drei zusammen und haben es sich zur Aufgabe gemacht, Hamburg an verschiedenen Orten mit gutem Essen zu versorgen. Was in allen drei Locations auf der Karte nicht fehlen darf? Shakshuka! Das unterscheidet sich je nach Lokalität minimal und wird mit einem Hauch von Schärfe in Form von Chilischoten und einem Brioche-Toast serviert.

Infos: Berta Emil Richard Schneider, Kampstraße 25–27, 20357 Hamburg | Rain Cafeatery, Große Rainstraße 15, 22765 Hamburg | Rainer Schneider, Stellinger Weg 35, 20255 Hamburg

Shakshuka
Teresa Berschneider

Veganes Shakshuka in Hamburg gibts im Paledo

Am Mühlenkamp 1 wartet das Paledo Café & Deli darauf, euch mit verschiedenen Sandwiches, Frühstücks- und Brunch-Bowls von morgens bis nachmittags kulinarisch zu versorgen. Doch auch das Gericht, um das es hier gehen soll, ist auf der Karte zu finden und kommt entweder ganz klassisch oder vegan mit Guacamole statt Ei. Und wer ein großer Freund von Käse ist, sollte auf jeden Fall sein Shakshuka mit Feta genießen.

Infos: Paledo Café & Deli, Mühlenkamp 1, 22303 Hamburg

Auch Langenhorn kann Shakshuka – im eisundsalzig

eisundsalzig heißt der Mix aus Restaurant, Café und Eiswerkstatt, den ihr seit 2018 in Langenhorn findet. Und der serviert euch zum Frühstück, das ihr übrigens am Wochenende und an Feiertagen bis in die Nachmittagsstunden genießen könnt, Shakshuka. Das Gericht aus geschmorten Tomaten und gebackenen Eiern wird hier mit Kreuzkümmel gewürzt, on top gibts Dill und Gartenkresse.

Infos: eisundsalzig, Holitzberg 145 a, 22417 Hamburg

Shakshuka im eisundsalzig
eisundsalzig

Shakshuka im Grindel, die Zweite: Grindel Deli & Wein

Das zweite Restaurant, bei dem ihr im Hamburger Grindelviertel Shakshuka genießen könnt, ist das Grindel Deli & Wein. Hier kommt das Gericht feurig daher, denn zu roten Chilischoten wird auch noch die scharfe Gewürzpaste Harissa kombiniert. Aber keine Sorge, geschmackliche Abschwächung gibts durch die Bioeier und das Pita-Brot. Dazu könnt ihr euch Mezze, Bagel und viele weitere Gerichte schmecken lassen.

Infos: Grindel Deli & Wein, Grindelhof 61, 20146 Hamburg

Shakshuka im Grindel Deli & Wein
Grindel Deli & Wein

Das Mirou in Winterhude serviert Shakshuka in Hamburg am Nachmittag

Hier essen wir Shakshuka in Hamburg besonders gerne: Traditionelles israelisches Essen gewürzt mit Moderne findest du im Mirou am Mühlenkamp. Klar, dass Shakshuka nicht fehlen darf. Das Gericht findet ihr ab 15 Uhr auf der Karte und könnt es entweder in einer vegetarischen (mit Ei) oder veganen Variante (mit Avocado) wählen. Neben den bekannten Zutaten gibts hier noch Tahini und Kichererbsen und beim Brot wird auf Pita gesetzt.

Infos: Mirou, Mühlenkamp 9, 22303 Hamburg

Noch mehr Essens-Inspiration: Frühstück in Hamburg

Shakshuka ist schon mal ein guter Anfang, aber ihr würdet jetzt gerne auch noch wissen, wo man beim Thema Frühstück in Hamburg sonst noch gut aufgehoben ist. Dann findet ihr in unserem Artikel zehn wundervolle Cafés.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.