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Kleine Speisen im Restaurant Heemann
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verschiedene Stadtteile

Yummy: Diese 10 Restaurants im Eppendorfer Weg solltet ihr kennen

Andreas Daebeler
Andreas Daebeler

Der Eppendorfer Weg ist mehr als drei Kilometer lang und führt durch drei Stadtteile. Für Genießer ist die Straße ein Dorado, an jeder Ecke warten Leckereien. Hier kommen zehn kulinarische Tipps für euch.

Hatari: Kultiges Restaurant am Eppendorfer Weg

Schon mal richtig leckeren Flammkuchen in Hamburg gegessen? Also so richtig leckeren? 800 Kilometer vom Elsass entfernt ist das gar nicht so einfach. Steuert ihr jedoch das Hatari an, schmeckt es in diesem Restaurant im Eppendorfer Weg wie aus einem Backofen irgendwo da unten am Rhein. Vornehmlich kommt hier Pfälzer Küche auf den Tisch. Unser Tipp: die Käsespätzle mit Schmelzzwiebeln. Ziemlich lecker ist auch das panierte Schnitzel sowie das Seitangeschnetzelte. Und weil Flammkuchen und Co. hier so gut schmecken, gibt es noch drei weitere Restaurants: in Eimsbüttel, der Schanze und Ottensen.

Infos: Hatari, Eppendorfer Weg 58, 20259 Hamburg

Salibaba: Für die ordentliche Portion Hummus

Hummus-Hunger? Euer Bauch wird sich freuen, wenn ihr das Salibaba ansteuert. Das orientalische Restaurant entführt euch mit seinen hausgemachten Gerichten in die arabische Welt. "Warum Hauptspeisen speisen, wenn man auch Vorspeisen als Hauptspeisen speisen kann?" – Das Motto von Salibaba sagt schon an, dass hier Gerichte auf dem Tisch landen, die geteilt werden und dass man sich einmal quer durch die Kulinarik des Orients futtern kann. Pita mit Falafel, einer dampfenden Portion Schawarma oder Lammwürstchen – was darfs in der Rolle sein? Unser Tipp: Teilt euch eine Mezze-Platte und sucht euch aus der Auslage aus, was ihr haben möchtet: Tabouleh, Babagahnoush oder gebratene Aubergine?

Infos: Salibaba, Eppendorfer Weg 91, 20259 Hamburg

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Brüdigams: Ziemlich nah an kulinarischer Weltklasse

Das Restaurant Brüdigams hat 40 Plätze und ist nach dem ehemaligen Küchenchef Frank Brüdigam benannt. Schon seit einiger Zeit schwingt hier aber hauptverantwortlich Marco Krüger den Kochlöffel. Inmitten alter Möbel werden euch bodenständige Gerichte mit der richtigen Prise Finesse auf den Teller gezaubert. Die Weinkarte ist ausgesucht und überfordert nicht. Entweder ihr wählt die Gerichte einzeln aus oder ihr lasst euch ein Menü – gerne mit passender Weinbegleitung – munden. 

Infos: Brüdigams, Eppendorfer Weg 98, 20259 Hamburg

Zipang: Feine japanische Küche in Hoheluft-West

Wenns mal ein bisschen edler und teurer sein darf, solltet ihr dem Zipang alsbald einen Besuch abstatten. Das kleine Restaurant serviert feinste japanische Speisen und kombiniert diese mit dem Besten, was die westliche Küche zu bieten hat. Am Abend werden euch perfekt abgestimmte Sechs- und Acht-Gänge-Menüs vorgesetzt, auf Wunsch mit Weinbegleitung. Unser Tipp: Kommt zur Mittagszeit vorbei. Dann sind die Preise nicht ganz so hoch und ihr könnt zwischen edlen Sushi-Kreationen, frittierten Speisen, Hähnchenfleisch in Teriyakisoße, gebratenem Aal und verschiedenen Gerichten mit Udon-Nudeln wählen. Euer Gaumen wird sich freuen!

Infos: Restaurant Zipang, Eppendorfer Weg 171, 20253 Hamburg

Restaurant Zipang Eppendorfer Weg
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Heemann: Gute Produkte perfekt kombiniert und geteilt

Könnt ihr euch mal wieder nicht entscheiden, welches der zahlreichen guten Gerichte es sein darf? Wie gut, dass es im Heemanns jedes Gericht als kleine und große Portion gibt. So müsst ihr euch nicht entscheiden, sondern könnt einfach eine Suppe und zwei Hauptgänge essen oder euch noch mehr mit eurem Gegenüber teilen – wie perfekt ist das denn? Dabei legen die Köche großen Wert auf Nachhaltigkeit, gute Produkte und Regionalität. Bedeutet: Die Speisekarte wechselt alle paar Wochen je nach Saison. Dann stehen auf der Karte zum Beispiel tolle Kreationen wie Blumenkohlsuppe, Zwiebelkuchen, pochierter Lachs oder Rindertafelspitz. Unser Tipp: Lasst euch vom Service-Personal etwas empfehlen, die Jungs und Mädels sind auf Zack und wissen, was besonders gut schmeckt.

Infos: Heemann, Eppendorfer Weg 159, 20253 Hamburg

Restaurant Heemann in Eimsbüttel
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La Cochincine: Vietnamesisches Restaurant auf dem Eppendorfer Weg

Bei der kulinarischen Auswahl darf natürlich auch ein asiatisches Restaurant im Eppendorfer Weg nicht fehlen. La Cochincine tischt vietnamesischen Familiengerichten auf, die gerade durch ihre Einfachheit glänzen. Was das bedeutet? Hier steht frisches Gemüse im Vordergrund und punktet durch die perfekte Kombination, die in jahrelangen Familiengerichten weitergereicht wurden. Ob die klassische Pho-Suppe, Currys oder frischer Salat – jedes Gericht wird hier frisch und auf euch zugeschnitten zubereitet. Unser Tipp: Startet auf jeden Fall mit den Sommerrollen mit Karamell-Hähnchen und Ananas – da bekommt man Lust auf mehr.

Infos: Le Cochinchine, Eppendorfer Weg 278, 20251 Hamburg

Dionysos: Mehr als nur Gyros und Souvlaki

Griechisches Essen findet ihr an fast jeder Ecke. Ein wirklich gutes griechisches Restaurant in Hamburg nicht unbedingt. Zu oft setzten Gastronomen auf Masse und anschließendem Ouzo-Sprint. Im Dionysos Restaurant im Eppendorfer Weg gibts jedoch weit mehr als Berge von Fleisch und viel Schnaps. Die von Michalis Josing kreierten griechischen Tapas, Mezze genannt, lassen Spielraum für reichlich Abwechslung. Die gebratene Kalbsleber in Butter-Salbei solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Und auch nicht den Rote-Bete-Salat in leckerem Balsamico. Oder das Lamm vom Grill, oder, oder, oder...

Infos: Dionysos, Eppendorfer Weg 67, 20259 Hamburg

Zimt und Koriander: Von allem ein bisschen

Das Bistro Zimt und Koriander hat sich auf Tapas spezialisiert. Dabei sind die kleinen Gerichte so bunt und kreativ wie die Inhaber. Birol und Alberto kaufen jeden morgen frisch ein und bringen türkische, griechische und deutsche Einflüsse mit in die Kreation ihrer Gerichte. Was genau auf der Karte steht, erfahrt ihr erst wenn ihr da seid, denn das Menü wechselt regelmäßig. Und dass es hier schonmal schwierig werden könnte, spontan einen Platz zu ergattern, spricht für die Qualität der Mezedes, wie Tapas im orientalischen Raum genannt werden. Tipp: Reserviert euch am besten einen Tisch, dann könnt ihr das bunte Treiben auf dem Eppendorfer Weg am besten beobachten.

Infos: Zimt und Koriander, Eppendorfer Weg 79, 20259 Hamburg

Die Pizzamacher: Vielleicht die beste Pizza auf dem Eppendorfer Weg

Wo es die beste Pizza auf dem Eppendorfer Weg gibt, darüber lässt sich streiten. Beste italienische Pizza wird euch jedenfalls bei den Pizzamachern aufgetischt. Hier wird echte Tradition und viel Amore angewandt, um euch traditionelle neapolitanische Pizza zu servieren. Dabei wird zwar bei der Zubereitung Wert auf Tradition gelegt, bei dem Belag sind der Kreativität aber keine Grenzen gesetzt. Von Anchovis bis Williamsbirne ist alles dabei. Unser Tipp: Die Pizza Bianca Stracchino mit Crème fraîche, Mortadella und Pistazien. Molto Bene!

Infos: Die Pizzamacher, Eppendorfer Weg 244, 20251 Hamburg

Maihan: Afganisches Restaurant im Eppendorfer Weg

Die kulinarische Vielfalt an Restaurants im Eppendorfer Weg lässt keine Wünsche offen. Auch ein afghanisches Restaurant ist hier zu Hause: das Maihan. Seit über 30 Jahren steht der Küchenchef am Herd und liebt es, mit seinen würzigen Gerichten eine Freude zu machen und die Kulinarik und Kultur seiner Heimat zu verbreiten. Probiert beispielsweise Mantu, mit Hackfleisch und Zwiebeln gefüllte Teigtaschen, afghanische Ravioli mit Lauchfüllung oder das traditionelle Qabeli, in Lamm-Fond eingekochter Reis mit Lammfleischstücken und Gemüse. Unser Tipp: zum Abschluss einen Shir Chai, ein gesüßter Milchtee mit Kardamom, trinken.  

Infos: Maihan, Eppendorfer Weg 240, 20251 Hamburg

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Die besten Restaurants in Hamburg

Wie gesagt: Der Eppendorfer Weg hat kulinarisch echt etwas zu bieten. Aber falls ihr die Genuss-Meile doch einmal verlassen möchtet, haben wir hier die besten Restaurants in Hamburg für euch.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.