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Wildwuchs Brauwerk
Hamburg

Prost, Hamburg: 10 Lieblings-Biere made in Hamburg

Hamburg kann Bier. Unsere Stadt ist längst Hochburg der kreativen Brauer, die sich immer etwas Neues einfallen lassen. Hier kommen zehn Craftbiere, die ihr dringend probiert haben müsst.


Mucki Hop aus dem Wildwuchs Brauwerk

Das Mucki Hop kommt von der Elbinsel. Denn das Wildwuchs Brauwerk ist in Hamburg-Wilhelmsburg beheimatet. Ins Glas bekommt ihr ein Indian Pale Ale mit 6,8 Umdrehungen und einer Stammwürze von 15,8. Obergärig, saftig und mit einer Note von reifer Ananas.

Das Mitschnagger von Buddelship

Wenn ihr euch auf das Mitschnagger einlasst, könnt ihr euch ein Pilsener mit den Hopfensorten Saaz, Northern Brewer und Saphir genehmigen. Kommt mit bodenständigen 5,3 Prozent Alkohol um die Ecke. Gebraut wird in der Hamburger Buddelship Brauerei.

Old Scholl Ale von den Superfreunden

Süffiges Altbier gibt’s nicht nur in Düsseldorf oder Kölle. Nein, auch Hamburg hat eine fruchtige und erfrischende Variante am Start. Old School Ale nennt sich das dann. Hat 5,5 Prozent Alkohol. Und wird bei den Superfreunden gebraut.

Keine Angst vor der Dunklen Nacht

Wenn ihr eine Schwäche für rauchige Biere und keine Angst vor gehaltvollerem Bier habt, dann lohnt ein Blick ins Programm der Landgang Brauerei. Denn mit der Dunklen Macht hat die Hamburger Brauerei – ehemals Hopper Bräu – ein handfestes Porter im Portfolio. Obergärig, mit 6,6 Prozent recht amtlich.

Dunkler wird’s nicht – das Senatsbock von Wildwuchs

Mein lieber Herr Senator – dunkler wird’s nicht. Wenn ihr euch das Senatsbock vom Wildwuchs Brauwerk zulegt, bekommt ihr ein pechschwarzes Bier ins Glas, das mit einer langlebigen und cremigen Schaumkrone bedeckt ist. Sechs Prozent Alkohol sorgen spätestens beim dritten Glas für einen amtlichen Glimmer. Duftet fast ein wenig nach Zartbitter und Kaffee.

Weizheit oder Wenn das Weizen mit dem Pale Ale

Das Weizheit von der Hamburger Landgang Brauerei bekommt ihr mittlerweile auch in vielen Supermärkten. Es vereint Weizen mit Indian Pale Ale. Wie alle Biere von der Landgang Brauerei aus Hamburg ist auch das Weizheit unfiltriert. Geschmacklich hat das recht milde Bier Zitrus- und Bananentöne zu bieten. Und 5,5 Prozent Alkohol.

Im Fass gereift: Das Kehrwieder Seehafen IV

Aus der Kehrwieder Kreativbrauerei kommt das Seehafen IV, ein Barrel Aged Red Ale. Im Holzfass gereift, könnt ihr euch auf Aromen von Kirsche, Bratapfel und Glühwein freuen. Das Bier ist trüb und schimmert rötlich. Die Auflage ist allerdings limitiert, ihr müsst also schnell sein.

Ratsherrn hat ein IPA von der Westküste zu bieten

Ratsherrn gehört zu den Traditionsbrauereien Hamburgs. Und macht sich auf dem Craftbier Markt zunehmend einen Namen. Zum Beispiel mit dem Westküsten IPA, das mit 6,3 Umdrehungen um die Ecke kommt. Das Ale hat einen bernsteinfarbenen Ton, schmeckt fruchtig und erinnert an exotische Früchte.

Dry Hopped Pilsener aus den Schanzenhöfen

Und auch das Dry Hopped Pilsener kommt von den Ratsherrn aus den Schanzenhöfen. Es hat nur 4,9 Prozent Alkohol. Das hopfenbetonte und elegante Pils bietet euch Aromen von Pfirsich, Zitrone und Ananas.

Uwe Summer Ale: Craftbier geht auch alkoholfrei

Ein Craftbier ohne Alkohol? Klar, das gibt's. Natürlich kommt es aus Hamburg. Und nennt sich Uwe Summer Ale. Gebraut wird es mit einer speziellen Hefe, die keinen Alkohol verträgt und deshalb die Gärung früher stoppt. Bernsteinfarben und schaumig ist das Bierchen dennoch – und ziemlich süffig.

Hamburgs Brew-Pubs

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