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Persische Restaurants Hamburg
Unsplash / Janet Ganbold
Hamburg

7 persische Restaurants in Hamburg, die sich lohnen

Alice von der Laden
Alice von der Laden

Die orientalische Küche ist schon lange nicht mehr aus der Gastroszene der Hansestadt wegzudenken, doch konkret persische Restaurants in Hamburg fallen euch gerade nicht ein? Kein Problem, kiekmo hat gleich sieben Adressen, die euch die persischen Küche näherbringen.

Beliebtes persisches Restaurant in Hamburg: Parissa’s 

Ein sehr beliebtes und hoch frequentiertes persisches Restaurant in Hamburg ist das Parissa’s in Winterhude. Zentral gelegen an der Sierichstraße bekommt ihr hier diverse traditionelle und authentische Köstlichkeiten aus dem nahen Osten. Als Vorspeise lockt zum Beispiel ein typisches Kräuteromelett mit Spinat und Walnüssen, danach gönnt ihr euch Bachtiari, also gebeiztes Lamm und Hähnchenfilet mit Safran und Pistazien und zum Abschluss gibt es das klassische persische Blätterteiggebäck Shirini Napeloni mit frischer Vanille, Schlagsahne und Pistazien. Eine Auswahl von 36 verschiedenen Speisen und 117 Getränken wartet auf euch, also nichts wie hin! 

Infos: Parissa’s, Sierichstraße 94, 22301 Hamburg

Eine kulinarische Reise in Maria’s Persian Kitchen 

Im Zentrum St. Georgs am Hansaplatz ist das Maria’s Persian Kitchen beheimatet. Doch lasst euch von dem Namen nicht trügen, denn statt einer Frau, steht hier ein älterer Herr am Herd. Der Besitzer bedient euch an sieben Tagen die Woche mit einer kleinen Auswahl an nahöstlichen Gerichten. Auf der Karte steht Kubideh, ein Rinderhackspieß mit Basmatireis, der köstlich würzig daherkommt und euch in eine Welt aus Tausendundeiner Nacht entführt. Dazu gibts heißen Tee oder Dugh, ein Drink aus erfrischendem Joghurt und Minze – DAS persische Nationalgetränk! Damit ist die nächste Mittagspause doch gesichert. 

Infos: Maria’s Persian Kitchen, Hansaplatz 8, 20099 Hamburg

Persisch essen in Hamburgs Osten: Darbari 

Weit im Osten der Stadt liegt das persische Restaurant Darbari. Hier in Rahlstedt bekommt ihr deftige, geschmorte Hauptgerichten mit Fleisch oder Fisch sowie Naanbrot, Käse und Safranreis. Freut euch auf mit Oliven und Granatapfelkernen gespickte Gerichte, die meist auf den typischen silbernen Tellern zu euch kommen und ganz herrlich nach orientalischen Gewürzen duften. Nach dem Essen und mit vollem Bauch gönnt ihr euch dann noch einen süßen, schwarzen Tee und vielleicht, wenn doch noch etwas Platz ist, ein herrlich klebriges Baklava. 

Infos: Darbari, Rahlstedter Straße 38, 22149 Hamburg 

Persisch, türkisch und arabisch speisen im Morgenland 

Das Morgenland in Barmbek zählt schon lange zu unseren Favoriten unter den orientalischen Restaurants in Hamburg. Dass das Restaurant unweit des Barmbeker Bahnhofs uns auch mit seinen persischen Gerichten überzeugt, wundert da nicht. Neben Falafel, Linsensuppe und Lahmacun stehen diverse Pide und Kumpir auf der Karte. Die traditionellen orientalischen Gerichte werden von den jungen Köchen mit einem modernen Touch versehen. So findet ihr auf der Ofenkartoffel Casablanca neben Kichererbsen und Couscous zum Beispiel Ruccola und die Köfte Badenjan kommen typisch persisch mit pikanter Tomatensoße und Safran daher. Da kann man sich kaum für ein Gericht entscheiden! 

Infos: Morgenland, Pestalozzistraße 19, 22305 Hamburg 

Familiäres persisches Restaurant in Hamburg: Sepideh  

Sepideh ist ein persisches Restaurant in Hamburg, das es schon seit mehr als elf Jahren gibt. Das familiengeführte Restaurant steht für eine gute, authentische Küche und legt großen Wert auf Gastfreundschaft. Mit einer kräftigen Hühnersuppe oder Kaschke-e-Bademdjan, einem  Auberginenpüree mit gebratenem Knoblauch, Molke und Minze startet ihr zum Beispiel in euren Abend. Auch das Torschi, sauer eingelegtes Gemüse und diverse Joghurtvarianten, warten auf euch. Wenn ihr euch an den Vorspeisen noch nicht satt gegessen habt, wartet eine riesige Auswahl an vegetarischen, Fisch- und Fleischgerichten auf euch. Da kann man nur satt und glücklich den Abend beenden. 

Infos: Sepideh, Hammer Straße 5, 22041 Hamburg  

Schlemmt euch durch die Gerichte im Shiraz 

Unweit des Ohlsdorfer Friedhofs findet ihr das Shiraz. Auch hier bekommt ihr köstliche persische Gerichte wie zum Beispiel Kubideh, einen Lammhackspieß, Schaschlik, kleine Lammkoteletts und Djudje Kabab Bal, einen Hähnchenspieß in einer Safran-Limetten-Marinade. Dazu wird immer gegrilltes Gemüse wie Tomaten oder Paprika sowie der typische Safranreis serviert. Besonders lecker bei Shiraz: die Schmorgerichte. Teile vom Lamm oder Hähnchen werden hier extra lange gegart, damit sie butterweich und zart werden. Auch wenn ihr auf Fleisch verzichtet, müsst ihr nicht auf euren Besuch beim Perser verzichten. Kaschke Bademjan ist ein Gericht aus pürierten Auberginen in einer Joghurt-Minz-Soße und Röstzwiebeln, außerdem gibt es Okraschoten, ein persisches Kräuteromelette und Nargesi, ein Gericht us Spinat, Eiern und gebratenen Zwiebeln.

Infos: Shiraz, Alsterdorfer Straße 537, 22337 Hamburg

Persisches Restaurant in Hamburg-Rothenhurgsort: Bahar

Leckere persische Gerichte bekommt ihr auch im Restaurant Bahar. Hier in Rothenburgsort wartet ein Ort auf euch, der sich perfekt für einen ausgelassenen Abend mit den Freunden oder der Familie eignet. Bestellt am besten große Vorspeisenplatten für alle, um erstmal in die kulinarische Welt Persiens einzutauchen. Danach müsst ihr euch zwischen den zahlreichen Hauptspeisen entscheiden. Lammhaxe oder -fleisch mit Basmatireis, Berberitzen, Kräutersoße, Joghurt, Möhren, Spinat und zahlreichen anderen Zutaten warten auf euch. Die Gerichte könnt ihr auch allesamt bestellen und euch nach Hause liefern lassen. 

Infos: Bahar, Ausschläger Billdeich 52, 20539 Hamburg

Auch gut: Türkische Restaurants in Hamburg

Na, haben wir euch auf den Geschmack der orientalischen Küche gebracht? Was die türkische Küche neben Döner noch zu bieten hat, erfahrt ihr hier: türkische Restaurants in Hamburg.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.