Direkt zum Inhalt
Le Canard Nouveau
Altona

Nach Brand: Das wird jetzt aus dem Gourmet-Tempel "Le Canard"

Nach einem Schwelbrand schloss das Gourmet-Restaurant Le Canard Nouveau ein Jahr seine Türen. Jetzt feiert es Wiedereröffnung – mit einigen Neuerungen.


Es war ein dunkler Tag für die Hamburger Gastro-Szene: Anfang Juni des letzten Jahres schloss das Le Canard Nouveau, das Gourmet-Restaurant von Architekt Meinhard von Gerkan, vorerst seine Türen. Ein Brand hatte in den Räumen gewütet, das Restaurant wurde kernsaniert. Seid Kurzem können sich Hamburger Foodies aber wieder freuen – denn das Le Canard Nouveau feierte endlich seine langersehnte Wiedereröffnung.

Le Canard: Mehr Regionales auf der Karte

Allerdings auch mit neuer Besetzung: Pünktlich zur Wiedereröffnung wechselte Chefkoch Norman Etzold vom Wiener Kempinski in die Hansestadt. Die Fußstapfen sind groß – Im Le Canard Nouveau schwangen schon Josef Viehhauser und Ali Güngörmüs den Kochlöffel. Zusammen mit seinem Team will Etzold seinen Gästen weiterhin Kreationen der französischen Küche servieren. Allerdings sollen dabei vermehrt regionale Produkte aus Hamburg und Umgebung in der Pfanne landen. Neugierig macht bereits das Menü, dass das Le Canard Nouveau auf seiner Webseite präsentiert. Hier reihen sich "Spargel, Kokos, Lauch, Grapefruit" an "Kaisergranat, Paprika, Estragon" und "Kalb, Spargel, Radieschen, Zunge". Außerdem neu: Unter der Woche bekommt ihr hier einen deutlich günstigeren Lunch mit drei Gängen für 45 Euro. Spannend bleibt es trotz erfolgreicher Neueröffnung trotzdem: Mit der einjährigen Pause verlor das Le Canard Nouveau seinen Michelin-Stern. Unter Norman Etzold soll die Auszeichnung zurück in das Restaurant geholt werden.
Infos: Le Canard, Elbchaussee 139, 22763 Hamburg

Noch mehr Restaurants in Hamburg

Jetzt so richtig Hunger bekommen? Dann werft einen Blick auf unseren Artikel mit den besten Restaurants in Hamburg. Da werdet ihr sicher fündig. Und wenn's gerne etwas gediegener sein kann: Es gibt auch richtig gute Döner in Hamburg.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

Mehr lesen über