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Entenwerder 1
Felix Amsel
Rothenburgsort

Lieblingsplatz auf dem Wasser: Entenwerder 1

Das Entenwerder 1 auf einem Ponton in der Norderelbe ist definitiv einer unserer Hamburger Lieblingsplätze. Hier kommen Naturidyll, Urlausbfeeling und hanseatische Gemütlichkeit zusammen.


Ein bunter Blumenkarren weist euch den Weg zum Entenwerder 1. Doch noch bevor ihr über die Stahlbrücke, die euch zu dem herrlichen Café führt, gegangen seid, habt ihr schon einen ausgezeichneten Blick auf dieses Fleckchen Glück. Denn der goldene Pavillon, eine begehbare Messingskulptur, sticht schon von Weitem ins Auge und ist eine absolute Sehenswürdigkeit in Rothenburgsort.

Hamburg vom Feinsten

Drumherum stehen Tische, Sitzgelegenheiten, Blumenkübel. Besonders schön: Die Lichterketten, die um das Entenwerder 1 drapiert sind. Alles hier ist mit viel Liebe zum Detail hergerichtet. Wenn ihr ankommt, sucht ihr euch am besten zuerst einen gemütlichen Platz. Den Blick auf die Norderelbe und den Peutehafen am gegenüberliegenden Ufer habt ihr eigentlich von fast überall automatisch. Besondere Hafenromantik erlebt ihr beim Sonnenuntergang, den der goldene Pavillon reflektiert.

Ausflugsziel, Feierabend-Refugium oder ein Plätzchen für die Mittagspause

Essen und Getränke bekommt ihr an der aus Holz gezimmerten Bar und in den Containern vom Café Entenwerder 1. Je nach Tageszeit variieren die kulinarischen Angebote: leckeres Frühstück am Wochenende, warme Gerichte von der Wochenkarte zum Lunch, Kaffeespezialitäten von den benachbarten Public Coffee Roasters sowie ein Stück Kuchen am Nachmittag und abends Craft Bier mit Snacks. Das Entenwerder 1 ist das perfekte Plätzchen für Drinks am Wasser in Hamburg. Übrigens: Selbst wenn mal eine frische Brise aufkommt oder euch das Hamburger Schietwetter überrascht, lässt euch das Entenwerder 1 nicht im Regen stehen. Denn dank der Container des Cafés sitzt ihr im Trockenen und könnt euch am Ofen wärmen.
Infos: Entenwerder 1, Entenwerder 1, 20539 Hamburg

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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