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Das LüttLiv freut sich auf eure alten Kaffeebecher
Enrico Guzy
Barmbek

Tolle Aktion: Im LüttLiv die alten Kaffeebecher spenden

Die Flohmarkt-Saison steht vor der Tür. Damit dabei kein unnötiger Papp- oder Plastikmüll entsteht, sammelt das LüttLiv eure alten Kaffeebecher. Also her mit den Katzen-Cups und Diddl-Tassen!


Am Ostermontag findet der erste Flohmarkt der Saison vor dem Museum der Arbeit in Barmbek statt. Da darf der Kaffee natürlich nicht fehlen! Ob morgens beim Aufbauen des Standes oder beim Bummel zwischen den vollbeladenenTischen: Mit einem Coffee to go kommt gleich das richtige Feeling auf. Bei vielen Flohmärkten in Hamburg ist das aber leider mit Unmengen an Plastik- und Pappmüll verbunden. Die Pappbecher werden unachtsam irgendwo stehen gelassen, die Plastikdeckel landen in der Tonne.

Alte Kaffeetassen werden als To-Go-Becher verwendet

Damit ihr ganz ohne schlechtes Gewissen euren Kaffee schlürfen könnt, sammelt das LüttLiv in Barmbek alte Kaffeetassen, die anstelle der Pappbecher für Getränke to go ausgegeben werden. Ihr habt eine alte Diddl-Tasse oder einen Omi-Becher, den ihr immer schon mal loswerden wolltet? Dann bringt ihn einfach in das kleine Café in der Zinnschmelze. Das ist nicht nur praktisch, sondern trägt auch zu einem nachhaltigen Leben in Hamburg bei. Wenn ihr ausgetrunken habt, bringt ihr den Becher einfach wieder zurück, sodass er nochmal verwendet werden kann.

Das LüttLiv sammelt eure alten Kaffeebecher, besonders beliebt sind Katzenmotive

kiekmo vernetzt euch mit euren Nachbarn

Wir von kiekmo bringen die ganze Nachbarschaft zusammen: Ihr wollt in eurem Viertel Kaffeetassen sammeln, tauschen oder verkaufen, um die Abfallflut zu reduzieren? Oder nette Leute finden, mit denen ihr einen Flohmarkt organisiert? kiekmo hilft euch dabei! Tretet einfach in der kiekmo App unserer Community bei und vernetzt euch mit euren Nachbarn.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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