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Kürbis
Unsplash / Kerstin Wrba
Hamburg

Hier bekommt ihr herbstliche Klassiker in Hamburg serviert

Lisa Pawlowski-Neuber
Lisa Pawlowski-Neuber

Der Herbst bringt uns endlich wieder kuschelige Pullover, Sofazeit und Kürbissuppe. Die Jahreszeit hat kulinarisch aber mehr zu bieten. kiekmo verrät euch, wo ihr saisonale Klassiker schlemmen könnt.

Jetzt wird's wild! Wildburger bei EDELSATT

Herbst ist Jagdzeit. Der perfekte Zeitpunkt also, falls ihr noch nie Wild probiert habt. Aber auch für all diejenigen, die auf Wildgerichte abfahren. Anstatt aber einfach ein Stück Fleisch samt klassisch Kartoffeln, Kraut und Co. als Beilagen zu essen, solltet ihr dem EDELSATT mal einen Besuch abstatten. Hier wird das Fleisch nämlich zu einem Patty geformt und zwischen zwei Brötchen gepackt. Ja, wir sprechen hier von Wildburgern! Und die kommen entweder mit karamellisiertem Zwiebelrelish und Preiselbeeren und Gewürz-Mayo daher – oder etwas ausgefallener mit gegrillter Aubergine, Parmesanchip und Tomaten-Cashew-Mayo. Gut zu wissen: Das Wild stammt aus heimischen Wäldern!

Infos: EDELSATT, Mühlenkamp 8, 22303 Hamburg

An die Backschüssel, fertig, los: Quittenkuchen

Richtig gelesen. Obstkuchen schmeckt nämlich nicht nur im Sommer ganz vorzüglich. Auch im Herbst könnt ihr die süße Köstlichkeit genießen. Zum Beispiel mit Quitten! Die haben jetzt nämlich Saison. Rezepte gibt's im Internet zuhauf. Quitten selbst könnt ihr in ausgewählten Supermärkten kaufen – oder direkt in einem Hofladen erwerben. Möglich ist das zum Beispiel auf dem Herzapfelhof in Jork. Den Einkauf könnt ihr dann auch direkt mit einer Fahrradtour durch Hamburg verbinden. Super, oder?

Infos: Herzapfelhof, Osterjork 102, 21635 Jork

Die dürfen auf keinen Fall fehlen: Steinpilz, Pfifferling und Co.

Da erzählen wir euch jetzt nichts Neues: Sobald die ersten Blätter von den Bäumen fallen, sprießen die Pilze ... nun ja, wie Pilze aus dem Boden. Falls ihr die volle Ladung Pilz möchtet, solltet ihr im Wattkorn in Langenhorn vorbeischauen. Das ist jetzt natürlich nicht direkt um die Ecke, lohnt sich aber! Hier könnt ihr nämlich im Herbst das Pfifferlingsmenü ordern: Vorweg gibt's ein Pfifferlingssüppchen mit Schinkenstreifen und Croûtons oder "New York Sashimi" (gegrillter Tuna im Sesammantel). Gefolgt von einem gebratenem Kalbkotelett mit frischen Pfifferlingen, Spitzkohl und Petersilienkartoffeln. Als Nachspeise kommen gezuckerte Erdbeeren mit Schlagsahne und Vanillesoße auf den Tisch.

Infos: Das Wattkorn - Speisenwirtschaft und Hotel, Tangstedter Landstraße 230, 22417 Hamburg

Kein Herbst ohne Kürbis: Auf in die Alte Mühle

Der darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen. Anstatt den Kürbis aber flüssig zu euch zu nehmen, könntet ihr das ganze doch mal geschmort probieren. Wo's das gibt? In der Alten Mühle in Bergstedt. Hier steht nämlich geschmorter Kürbis mit Feta, gerösteten Nüssen und Brot auf der Karte. Alternativ könnt ihr auch Flammkuchen mit Kürbis, Ziegenfrischkäse, Schmand, Rucola, Honig und karamellisierten Kürbiskernen bestellen.

Infos: Alte Mühle, Alte Mühle 34, 22395 Hamburg

Perfekt für die Jahreszeit: Suppen und Eintöpfe

Die Medaille hat ja bekanntlich immer zwei Seiten. Und so verhält es sich in der Regel auch mit dem Herbst. Da gibt's die schönen, sonnigen Tage, die zu einem ausgedehnten Spaziergang durch buntes Laub einladen. Und die grauen, kalten Tage, an denen der Regen mal wieder so richtig schön gegen die Fenster klatscht und wir am liebsten liegen bleiben würden. An letzteren hilft dann meist nur noch eins: Suppe! Anstatt jetzt aber auf Kürbissuppe oder Linseneintopf zu verweisen (beides super lecker, keine Frage!), schlagen wir – wenig klassisch – Ramen vor! Kokomo Noodle Club hat da beispielsweise ganz tolle im Angebot. Nichts wie hin!

Infos: Kokomo Noodle Club, Clemens-Schulz-Straße 41, 20359 Hamburg

Die besten Restaurants in Hamburg

Wenn ihr auf der Suche nach den besten Restaurants in Hamburg seid, dann werft doch noch schnell einen Blick in unsere Liste. Da werdet ihr sicher fündig!

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.