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dpa
Eimsbüttel

5 Orte, die Erstsemester am Grindel kennen sollten

Neue Stadt, neue Menschen, neue Orte. Als Erstsemester in Hamburg ist es gar nicht so leicht, sich in seinem neuen Leben zurechtzufinden. Wir zeigen euch 5 Orte, die jeder ums Grindel kennen sollte.


Pony Bar

Die Pony Bar liegt quasi auf dem Campus der Uni Hamburg und ist grandios für alle, die es alternativ mögen. Tagsüber könnt ihr hier auf den vielen verschiedenen Vintage-Sofas und -Sesseln Platz nehmen und bei gutem Kaffee und Wifi an euren Hausarbeiten schreiben. Abends verwandelt sich das Café dann in Hamburgs kleinstes Kulturzentrum. Fast täglich könnt ihr hier in den Abendstunden Musiker, DJs und andere Künstler erleben – und das kostenlos. Denn der Eintritt ist immer frei. Jeden Sonntagabend wird das Hinterzimmer der Bar übrigens zum Tatort-Treff. Also sammelt eure neugewonnenen Freunde ein und schaut euch gemeinsam die Kult-Krimiserie an. Mord verbindet schließlich, wie man so schön sagt. Übrigens: Für alle Erstsemester hat sich die Pony Bar in diesem Jahr etwas Besonderes überlegt: Studenten bekommen während ihres ersten Semesters 50 Prozent auf alle Heißgetränke. Ein schönes Willkommensgeschenk.

Infos: Pony Bar, Allende-Platz 1, 20146 Hamburg

Abaton Kino

Gleich neben der Pony Bar findet ihr wohl eines der charmantesten Programmkinos Hamburgs: das Abaton. Hier könnt ihr in kleinen Sälen ausgesuchte Filme genießen, darunter auch Indie-Produktionen, die es in andere Kinos nicht schaffen. Zudem kommen Filmfans bei Premieren hier auf ihre Kosten: Bei den Erstvorführungen sind nicht selten Regisseure oder Schauspieler zu Gast. Einen Studentenrabatt gibts hier übrigens auch. Also werft einen Blick ins Programm, schnappt euch eine Tüte Popcorn und zieht euch hier meisterhafte Filme rein bis eure Augen eckig werden.

Infos: Abaton, Allende-Platz 3, 20146 Hamburg

Schlüters

Das Schlüters ist perfekt für Studenten, deren Magen noch leerer als ihr Portemonnaie ist, die Mensa-Essen einfach nicht mehr sehen können und trotzdem nicht den Campus verlassen wollen, um Essen zu gehen. Im Schlüters wird richtig gute Pizza für kleines Geld serviert. Besonders schön: Vom Fleischliebhaber bis zum Veganer kommt hier jeder auf seine Pizzakosten. Zwischen 3,90 Euro und 4,80 Euro müssen Studierende hier für die heißen Scheiben hinlegen. Ihr findet das Schlüters in der Schweinemensa, die bisher nicht unbedingt für gutes Essen bekannt war. Lasst es euch schmecken. Infos: Schlüters, Von-Melle-Park 2, 20146 Hamburg

Yumi – Vietnamesische Streetkitchen

Besonders das erste Semester ist für viele Neu-Hamburger nicht leicht. Denn zum völlig neuen Leben, das einen ab und zu überfordert, gesellt sich auch noch der graue hanseatische Winter. Wer ab und zu das Gefühl braucht, dass auch wieder wärmere Zeiten kommen, sollte sich ein paar vietnamesische Köstlichkeiten bei Yumi gönnen. Sommerrollen, Pho und viele weitere Klassiker findet ihr hier auf der Karte. So gut, dass sie euch im Handumdrehen wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Infos: yumi, Grindelallee 22, 20146 Hamburg

Gute Köpfe

Zwischen zwei Vorlesungen mal eben zum Friseur und dafür kein Vermögen ausgeben: Gute Köpfe am Grindel macht es möglich. Hier könnt ihr euch in entspannter Atmosphäre, bei lauter Musik und von coolen Friseuren einen neuen Haarschnitt verpassen lassen. Einen Termin braucht ihr dafür nicht. Wie an der Käsetheke zieht ihr einfach eine Nummer. Während der Wartezeit könnt ihr dann das nächste Paper lesen und einen Kaffee trinken. Schönes Konzept. Infos: Gute Köpfe, Grindelallee 132, 20146 Hamburg

Noch mehr Tipps für Studenten

Alle, die es bisher noch nicht geschafft haben, sollten einen Blick in die neueröffnete Bar "Semester" am Grindel werfen. Das Cafè-und-Bar-Konzept serviert euch in Uni-nähe Kaffee und Cocktails. Und falls euch interessiert, wie andere Studenten so leben: Es gibt eine neue Statistik über Hamburger Studenten vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Lest euch schlau!

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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