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Shutterstock / hijodeponggol
Hamburg

Hamburg sagt "Ja und Ramen": Hier gibts japanische Nudelsuppen

Lust auf Nudelsuppe? Wir verraten euch, wo ihr Ramen in Hamburg essen könnt und haben diesen Artikel zum Anlass genommen, viele schlechte Wortwitze unterzubringen. Keine Sorge: Alles noch im Ramen!


Ramen in Hamburg beim Kokomo Noodle Club

Mitten auf St. Pauli, auf halbem Wege zwischen dem Kraweel und der Möwe Sturzflug, aber auf der anderen Straßenseite, findet ihr den Kokomo Noodle Club als eine mögliche Anlaufstation für Ramen in Hamburg. Freunde von Shoyu, Wakame, Tonkotsu und Schweinebäuchen finden in diesem kleinen Laden eine ebenso kleine, aber feine Karte. Neben den heißen Suppen dürfen Edamame, Gyozas und andere Leckereien natürlich nicht fehlen.

Infos: Kokomo Noodle Club, Clemens-Schulz-Straße 41, 20359 Hamburg

Lust auf japanische Nudelsuppe? Auf zu Takumi

Noch gar nicht lange her, da kam mit dem Takumi ein neues kulinarisches Highlight nach Ottensen. Mit der Ramen-Station will Geschäftsführer Kiyo Kanemaki authentische japanische Esskultur mit Ramen in Hamburg verbreiten. Takumi steht für den Begriff "Meister" im handwerklichen Sinne. Ob der Titel zu Recht vergeben wurde? Findet es heraus!

Infos: Takumi, Große Rainstraße 20, 22765 Hamburg

Ramen Bar Zipang in Eimsbüttel

Auch in der Ramen Bar Zipang gibt es, ihr habt es erraten, hauptsächlich Ramen. Auf der Speisekarte finden sich einige Kreationen, die bei Europäern wohl für Fragezeichen und Neugier sorgen. Die Brühe sammelt zwei Tage lang Kräfte und Geschmack, bevor sie in die Schüsseln kommt. Die Nudeln sind hier selbst gemacht. Die Speisekarte liest sich ziemlich abgefahren. Und falls ihr wissen wollt, wie man Ramen traditionell isst, schaut mal hier: Die Ramen Bar Zipang erklärt: So futtert ihr die Trend-Nudeln richtig.

Infos: Ramen Bar Zipang, Eppendorfer Weg 62, 20259 Hamburg | derzeit geschlossen

Noch mehr Ramen in Hamburg: Ume no Hana beim Grünen Jäger

Im Ume no Hana, einen Steinwurf vom Grünen Jäger entfernt, trifft authentisch vietnamesische Küche auf japanische Gerichte. Besonders stolz sind die Besitzer aber auf ihre Ramen in Hamburg-Sankt Pauli. "Die kochen wir etwa 15 Stunden mit geschlossenem Deckel bei hoher Temperatur. So ist die Brühe am Ende dick und schwer", erklärt Thuy. Eine große Karte findet ihr hier nicht, doch die Auswahl ist authentisch und klassisch.

Infos: Ume no Hana, Thadenstraße 15, 22767 Hamburg

MOMO Ramen in der Schanze

Je nachdem wo im MOMO ihr sitzt, bekommt ihr Bilder-Ramen oder Fenster-Ramen, etwas zu sehen gibt es aber immer! Für die Gestaltung der Innenräume wurden eigens Künstler aus Paris eingeflogen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Was die Ramen-Bedingungen angeht: Nicht alles, was für authentische Ramen notwenig wäre, bekommt man ohne Weiteres nach Deutschland importiert – vielleicht ist das auch gut so. Im MOMO geht es aber so authentisch zu, wie nur irgend möglich. Sogar das Geschirr und die Deko haben die Inhaber höchstpersönlich aus Japan mitgebracht. In der hauseigenen Bar bekommt ihr neben klassischen Longdrinks und Cocktails auch japanischen Whiskey. Pluspunkt: Auf der Website könnt ihr auch direkt einen Tisch reservieren.

Infos: MOMO Ramen, Margaretenstraße 58, 20357 Hamburg

Aomame Ramen in Hamburg-Wilhelmsburg

Inselstaat auf der Elbinsel – seit 2018 hat auch Wilhelmsburg einen eigenen Anlaufpunkt für Ramen in Hamburg. Im beinahe unscheinbaren Eckhaus in der Veringstraße öffnet sich euch die Tür in eine bunte Welt aus Mangas, Origami und Wandmalerei – ein Besuch lohnt sich schon der Einrichtung wegen! Das Team aus drei Freunden serviert neben den heißen Suppen auch Pokébowls und möchte damit kulinarische Lebensfreude und positive Energie in den Stadtteil bringen. So ist es auch ausdrücklich erwünscht, zu schlürfen und mit den Fingern zu essen – purer Genuss eben!

Infos: Aomame Ramen, Veringstraße 155, 21107 Hamburg

Endlich mit festem Restaurant in Hamburg: Lesser Panda Ramen

Ramen in Hamburg schmecken gleich noch besser, wenn das Restaurant ein so süßes Maskottchen hat wie Lesser Panda. Das Logo ist nämlich ein putziger roter Panda, der japanische Nudelsuppe futtert. Aber nicht nur das Design ist sweet, sondern auch das Essen. Die Nudeln machen die Inhaber Florian Ridder und Vincent Domeier selbst, viele weitere Zutaten wie Fleisch und Eier (eine vegane Variante gibts aber auch!) kommen in Bioqualität aus der Region. Nach drei Pop-up-Restaurants hat Lesser Panda Ramen in Hamburg endlich eine feste Base gefunden. Und wir sind froh, dass wir in der Karolinenstraße seitdem eine super Anlaufstelle für die leckeren Suppen haben.

Infos: Lesser Panda Ramen, Karolinenstraße 32, 20357 Hamburg

Japanische Vibes im Karoviertel: Wabisabi Ramen

Schön schlürft es sich auch im Hamburger Karoviertel bei Wabisabi Ramen. Entweder im Außenbereich vor der Kulisse von Gnadenkirche, Karolinen- und Tschaikowskyplatz oder drinnen vor einem riesigen Sake-Regal. Und geschlürft wird dann sogar gleich doppelt: ausgefallene Drinks und natürlich japanische Nudelsuppe. Von "Old School Ramen" mit Schweinebauch und einem pochierten Ei über würzige Tantanmen mit scharf mariniertem Hackfleisch bis zur veganen Variante mit Miso-Brühe ist alles dabei. Und dass Japan kulinarisch noch mehr zu bieten hat, beweist Wabisabi Ramen mit Sushi, Bowls, Gyozas und Takoyaki, den bekannten Oktopus-Bällchen im Teigmantel.

Infos: Wabisabi Ramen, Karolinenstraße 6, 20357 Hamburg

The Ramen in der Hamburger Innenstadt

Wenn ihr in der Hamburger City unterwegs seid und plötzlich das Verlangen verspürt, japanische Nudelsuppen schlürfen zu wollen, führt euch der kürzeste Weg zu The Ramen in der Rosenstraße. Schon die Einrichtung mit Papierlaternen, Holzbalken und Zeitungen an den Wänden verspricht ostasiatisches Ambiente. Und auch mit Ramen kennt sich das japanische Restaurant natürlich bestens aus. Zur Auswahl stehen vier Brühen: Miso, Shoyu auf Sojasoßen-Basis, Shio mit Salz und die cremige, dichte Tonkotsu. Die Nudeln sind hier hausgemacht und werden jeden Tag frisch hergestellt. Mit Sicherheit einer der besten Orte, um authentisch Ramen in Hamburg zu essen.

Infos: The Ramen, Rosenstraße 5, 20095 Hamburg

Ramen gibts auch in Hamburg-Barmbek – bei Supa Panda

Wer denkt, dass die Ramen-Restaurants hinter den Grenzen der Szeneviertel von Hamburg aufhören, der irrt. Bestes Beispiel dafür ist Supa Panda in Barmbek-Süd. Neben Bowls und Tempura-Spezialitäten bietet der Laden nämlich auch diverse Ramen-Suppen an, darunter einige ausgefallene Kreationen. Oder habt ihr schon mal Ramen mit Wantans oder Entenfleisch gegessen? Auch die Ramen des Hauses mit Garnelen, Huhn und Barbecue-Schweinefleisch klingen nach Abwechslung. Vegetarische Miso-Ramen mit Tofu und Brokkoli stehen aber ebenfalls auf der Karte. Keine Lust, euch zu bekleckern? Die Dry Ramen kommen ohne Brühe und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass ihr das Essen auch ohne Spritzer auf Hemd und Bluse beendet.

Infos: Supa Panda, Weidestraße 129, 22083 Hamburg

Mehr Lust auf gebratene Nudeln? Chinesische Restaurants in Hamburg

Wenn euch nicht so nach japanischer Nudelsuppe ist, dann wird's vielleicht mal wieder Zeit für leckere gebratene Nudeln? Werft doch einfach mal einen Blick auf unsere Liste mit den besten chinesischen Restaurants in Hamburg.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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