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Restaurant Klinker
Volker Renner
Hamburg

5 Gastro-Neueröffnungen in Hamburg, die ihr im Juli testen solltet

Die Hamburger Gastroszene ist ständig im Wandel. Wir zeigen euch fünf neue Restaurants und Cafés, in denen ihr im Juli ein paar schöne Stunden verbringen könnt.


1. Lesser Panda Ramen: Ein neues Zuhause für guten Geschmack

Zugegeben: Lesser Panda Ramen ist nicht wirklich neu. Aber der grandiose Ramen-Laden hat endlich ein neues und vor allem festes Zuhause gefunden. Statt Pop-up gibt es nun ein Lokal in der Karolinenstraße, gegenüber der Messehallen. Besitzer und Chefkoch Florian Ridder kocht hier für euch umwerfend gute Ramen. Was dafür nicht in die Suppenschale kommt: Fleisch aus Massentierhaltung, tiefgekühlte Zutaten und künstliche Zusatzstoffe. Das Gemüse kommt zum Großteil aus eigenem Anbau. Die Nudeln werden täglich in Handarbeit hergestellt. Da wundert es kaum, dass das Lesser Panda Ramen von vielen als die beste Adresse für Ramen in Hamburg gehandelt wird.
Infos: Lesser Panda Ramen, Karolinenstraße 32, 20357 Hamburg

2. Restaurant Klinker: Gewissen und Gaumen schreien yummy!

Dampfbrötchen mit Schweinebauch, Sommerkohl und Senf? Pilzravioli mit Thaipfeffer, Schmand und Rote Bete? Oder soll es doch lieber Ziegenfeta mit Wassermelone, Roter Zwiebel und Minze sein? Glücklicherweise müsst ihr euch im neuen Restaurant Klinker gar nicht entscheiden. Denn am besten kommt ihr mit einer Gruppe von lieben Menschen vorbei, bestellt alles, worauf ihr Lust habt, stellt die Speisen in die Mitte und probiert von allem. Und das lohnt sich. Denn das Klinker-Team kocht möglichst mit regionalen und hochwertigen Produkten. Da schreien das gute Gewissen und der Gaumen gleichermaßen "Yummy!".
Infos: Restaurant Klinker, Schlankreye 73, 20144 Hamburg

3. Mia Mio: Café mit Geschmack

Im Herzen von Eimsbüttel gibt es seit Mai das süße Café Mia Mio. Weiße Tische und Stühle, samtene Sitzbänke und große Korbsessel sorgen für ein modernes wie gemütliches Ambiente. Besitzerin Carina, die nebenbei noch studiert, hat offensichtlich ein Händchen für geschmackvolle Inneneinrichtungen und geschmackvoll Speisen. Vor allem die Frühstückskarte punktet bei Gästen mit einer großen Auswahl. Aber auch der Mittagstisch mit Paninis, Pizzen und wechselnden Suppen oder Salaten kann was. Selbstgebackene Kuchen runden das Sortiment ab.
Infos: Mia Mio, Hellkamp 70, 20255 Hamburg

4. Transit: Asiatische Tapas in der Schanze

Asiatische Tapas treffen auf Berliner Chic – klingt seltsam, schmeckt aber gut. Diese Kombi vereint das neue Transit am Schulterblatt. Empfohlen wird, etwa drei Gerichte pro Person zu bestellen. Und das ist auch gut so, denn bei Gerichten wie Entenfleisch mit Pflaumensoße im Pfannkuchen sowie Rinderhüfte in Scheiben mit gerösteten Reiskörnern, Chili, Limette und frischen Kräutern könnte man sich ohnehin nur schwer entscheiden. Genießen könnt ihr die übrigens in modernem Ambiente: Schwarze Wände treffen hier auf rote Leuchtstoffröhren, Lampions und eine Portion Lässigkeit.
Infos: Transit, Schulterblatt 75, 20357 Hamburg

5. Ginn Restaurant & Bar: So fancy schmeckt Regionalität

Klingt fancy, sieht fancy aus, schmeckt auch fancy. Im neuen Ginn Restaurant des gleichnamigen Hotels dürften Gourmets glücklich werden – und das ganz ohne Fleisch. Denn serviert werden ausschließlich vegane und vegetarische Speisen sowie Gerichte mit Fisch. Und wenn man mal ehrlich ist: Was könnte einem bei Kaisergranat mit Tempura-Tandoori-Teig auf Wassermelonen-Salsa und Purple-Curry-Schaum schon großartig fehlen? Regionalität und Transparenz werden hier zusätzlich großgeschrieben. Viele der Lieferanten werden in der Speisekarte vorgestellt.
Infos: Ginn Restaurant & Bar, Große Elbstraße 39, 22767 Hamburg

Neue Restaurants in Hamburg: Von Restaurant bis Bar

Ihr wollt wissen, was sich in der Gastro-Szene tut? Kein Problem! Wir stellen euch jeden Monat beachtenswerte neue Restaurants in Hamburg vor. Von Restaurants über Cafés bis Bars ist für jeden was dabei – versprochen!

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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