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ELIMAR – Social Food
ELIMAR – Social Food
Lokstedt

"ELIMAR – Social Food": Für ein nachhaltiges und köstliches Miteinander

Alice von der Laden
Alice von der Laden

Nachhaltigkeit ist in Hamburg längst keine Nische mehr, sondern Grundsatz vieler Gastronomien und Unternehmen. Auch ELIMAR – Social Food schreibt sich den Gedanken an die Umwelt ganz groß auf die Fahne und präsentiert im ETV Sportzentrum Hoheluft Produkte, die hervorragend schmecken und unserer Erde gutes tun. 

Ein Restaurant im Sportzentrum zu eröffnen, erfordert Mut. Man will schließlich nicht nur die Sportler mit ihrem isotonischen Weizen belohnen, sondern auch Menschen aus anderen Teilen der Stadt mit gutem Essen anlocken. Die Jungs von ELIMAR haben den mutigen Schritt gewagt und führen heute ein beliebtes Restaurant für all die, die wert auf regionale Produkte, einen guten Service und ein schönes Ambiente legen. 

Fünf Freunde mit einem Traum

Angefangen hat alles mit fünf Freunden, die sich in der Strandperle kennenlernten und voller Ideen, Motivation und Spirit waren. Irgendwann gemeinsam eine Gastronomie zu betreiben, war der große Traum. Während der Pandemie starteten zwei der fünf, Andi und David, ihr erstes gemeinsames Business. Unter dem Namen SUPPENSOHN verkauften sie Bio-Suppen aus Pfand-Gläsern. Als dann die Anfrage des ETV Sportzentrums kam, wurde nicht lange überlegt. Andi und David holten sich Phillip als Controller, Kurt als Koch und Lennart als Barchef hinzu und arbeiteten ihr zukünftiges Konzept aus. 

ELIMAR – Social Food
ELIMAR – Social Food

Was für alle von Beginn an große Relevanz hatte, war die Nähe zur Natur. Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Arbeiten, regionale Bio-Produkte und ein sozialer Anspruch liegt ihnen am Herzen. Sie wollen eine Verbindung zwischen Stadt und Land schaffen, ein Treffpunkt für Eimsbüttel werden und ein Ort, der zum Verweilen einlädt. Und mit dem, was auf der Karte steht, schaffen sie es allemal. 

Kreativität und Nachhaltigkeit in der Küche

Wie kreativ Küchenchef Kurt ist, zeigt sich an der Karte. Hier steht zum Beispiel Labskaus ELIMAR Style: geschmorte Bioland-Rinderbrust mit Bete-Püree, Onsen-Ei, Schmorzwiebeln, Kartoffeln und falschem Rollmops oder Backvisch Blau, gebackene Bananenblüten mit blauem Kartoffel-Essig-Salat. Es gibt veganes Tatar, diverse Mezze, Holsteiner Ramen mit Hähnchen und schwarzen Reisnudeln, diverse Burger und Bratwurst. Und natürlich gibt es ständig wechselnde Suppen auf der Karte, darunter zum Beispiel Gelbe Beete Suppe oder Petersilienwurzelsuppe. Außerdem überlegen sich Kurt und sein Team jede Woche einen neuen Mittagstisch, der immer ein fleischhaltiges und ein veganes Gericht enthält, eine Suppe und eine Kleinigkeit. 

ELIMAR – Social Food

Sportlich oder Süffig? ELIMAR kann beides

Ob ihr also in Zukunft eure Mittagspause hier verbringt, euren Sportler-Magen füllt oder einen entspannten Abend mit den Freunden genießt: ELIMAR ist an sieben Tagen geöffnet und empfängt jeden Besuchenden mit Herzlichkeit. Dazu gibts Eistee oder Saft, Bio-Naturweine und ausgewählte Longdrinks sowie Ratsherrn und Wildwuchs Bier. Jetzt fragt ihr euch nur noch, woher der Name ELIMAR kommt? Bei Recherchen in den Bücherhallen sind die Jungs über den Gründer von Eimsbüttel gestolpert: Elimar.

Infos: ELIMAR – Social Food, Lokstedter Steindamm 75, 22529 Hamburg

ELIMAR – Social Food

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.