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Henning Angerer
Hamburg

"Craft Beer Days": Hebt die Gläser auf Hamburgs größtem Craft Beer Festival

Trefft Brauereien aus aller Welt in der Schanze: Bei Hamburgs größtem Craft-Beer-Festival kommen Bier-Nerds und Hopfen-Neulinge voll auf ihre Kosten.


Trinkt euch schlau und tanzt euch glücklich

Wer den Tag nutzen möchte, um sein Bierwissensschatz zu vergrößern, ist in den kostenlosen Workshops gut aufgehoben. In denen erklärt euch die Hamburger Brauerei Ratsherrn nicht nur, warum Pils ein völlig unterschätzter Bierstil ist, Camba Bavaria stellt euch auch edle Spezialitäten vor, die im Eichenfass gereift sind. Musikalisch wird das Bierfest von diversen Hamburger Künstlern begleitet. Besonders Days of Haze solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Nathalie Krammer und Daniel Hertrich ( Beer-Fluencer sowie Creative Marketing und Pressesprecher bei Ratsherrn) rocken am Samstag ab 20 Uhr die Bühne und machen die Schanzenhöfe zur Tanzfläche, damit ihr unter freiem Himmel in den Sonnenuntergang schwofen könnt.

**Wo?**Altes Mädchen, Lagerstraße 28B, 20357 Hamburg **Wann?**Samstag, den 25. August, von 12 bis 23 Uhr | Sonntag, den 26. August von 12 bis 20 Uhr **Was genau?**Eine Liste mit allen Brauereien sowie das genaue Programm mit allen Workshops und Künstlern findet ihr in der Veranstaltung auf Facebook. **Wie viel?**Der Eintritt beträgt 5 Euro pro Person. Professionelle Tastinggläser gibt es gegen Pfand. Die Preise pro Bier liegen zwischen 1 Euro (0,1 l) und 3 Euro (0,3 l).

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Bier ist euer Revier? Dann haben wir noch ein paar spannende Artikel für euch. Wir sind der Frage nachgegangen: Ist Craft Beer nur etwas für Hipster? Wer Bier liebt, sich aber vor dem passenden Bauch fürchtet, ist mit einem "JoyBräu" gut bedient – das ist nämlich Protein-Bier für Sportler. Als die beiden Freunde Sean Bohrman und Lee Rickard aus Fullerton, Kalifornien 2007 ihre Musik und die Musik ihrer Freunde unabhängig von etablierten Plattenfirmen vertreiben wollten, war die Kassette tot – und billig. Und so hat sich das Label Burger Records einen Namen damit gemacht, die meisten Werke ihrer Bands und Künstler auf Kassette zu veröffentlichen. Entsprechend schrammelig undrawklingen die Musik-Patties, die aus der Label-Braterei ihren Weg in die Gehörgänge ihrer Fans finden.

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