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Unsplash / American Heritage Chocolate
Hamburg

Apropos Glühwein: Diese 3 Heißgetränke sind ganz besonders

Svea Abraham
Svea Abraham

Ihr habt in den letzten Woche täglich an einem Becher Glühwein genascht und wollt mal wieder was anderes probieren? Hier kommen drei ausgefallene Heißgetränke!

Herzerwärmend: Glühbier

Ihr liebt Bier? Okay, das war eine rhetorische Frage, natürlich tut ihr das! Und wer sich in den letzten Woche am Glühwein satt getrunken hat, wird sich freuen, dass es in einigen Hamburger Bars und Restaurants unser Lieblings-Hopfengetränk auch in der heißen Variante zu schlürfen gibt. Klingt erstmal komisch, ist aber wirklich extrem lecker. So servieren euch sowohl die The Baby Goat Beer Bar als auch "Das Lokal" von Ratsherrn in Eimsbüttel das winterliche Gebräu und bringen euch damit in die wohlverdiente Weihnachtsstimmung. Wie schön!

Hot Aperol geht wirklich immer

Aperol Spritz kann man nur in den Sommermonaten und vor allem eisgekühlt trinken? Tja, das denkt ihr! Den populären Drink gibt es nämlich auch im Winter und der wärmt nicht nur euer Herz, sondern auch euren Magen. Für die Mischung benötigt ihr nur ein wenig Aperol, einen Weißwein, Apfelsaft, Mangosirup, Vanillezucker und Orangenscheiben. Oder ihr macht euch auf in die Schanze, nach Altona oder auf St. Pauli und schlürft euren neuen Winterdrink auf dem Weihnachtsmarkt in Hamburg eurer Wahl!

Unsplash / Olena Sergienko

Hot Caipi

Bars wie die Katze oder das Goldfischglas sind stadtbekannt für ihre köstlichen Caipirinhas. Schlürfende Gäste halten den Drink jedoch hauptsächlich für eine ausschließliche Sommererfrischung. Da liegen die Besucher aber vollkommen falsch! Auch in diesem Winter bieten einige Kultbars in der Sternschanze das alkoholische Getränk auch in der heißen Variante an. Die Spirituose hat dabei nicht weniger Umdrehung, wärmt aber sowohl die Hände als auch das Bäuchlein. Na, hat euch das durstig gemacht? Uns auch! Und das bedeutet: Nichts wie hin da!

Unsplash / Marc Schulte

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.