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Unsplash / Sincerely Media
Hamburg

10 Fragen, die sich Hamburger im Homeoffice stellen

Die aktuelle Situation zwingt viele zum Arbeiten von zu Hause aus. Das stellt euch und auch uns vor neue Herausforderungen. Welche Fragen sich Hamburger aktuell im Homeoffice stellen, lest ihr hier.


Ob die Ausrede "Die S1 hatte Verspätung" jetzt immer noch zieht?

Aufgrund einer Betriebsstörung kommt es zwischen den Haltestellen "Bett" und "Badezimmer" leider zu Verspätungen.

Wäre es komisch, wenn ich die Jogginghose und die Plüschschuhe später auch im Büro anziehe?

Eigentlich ja egal. Man sitzt eh nur hinterm Schreibtisch.

Kann man sich eigentlich Franzbrötchen liefern lassen?

Gute Nachricht: Kann man! Zum Beispiel bei Frischepost.

Wie komme ich an meinen 16-Uhr-Elbgold-Kaffee?

Schwierig. Alternativ: Die alte Filtermaschine aus dem Keller holen und selbst kochen.

Kann die IT später nachvollziehen, dass ich auf dem Arbeitsrechner Netflix geguckt habe?

Passwort für diese Website speichern? Niemals!

Mit wem diskutiere ich jetzt meine Lunch-Pläne?!

Nein, Herr Pinguin. TK-Pommes und Schlemmerfilet hatten wir gestern schon!

Und wie ungesund sind eigentlich diese Instant-Nudelsuppen?

Sind fünf am Tag schon zu viel?

Zählt es als Homeoffice, wenn ich mich bei Sonnenschein an den Elbstrand setze?

Und wie lange würde das Datenvolumen für einen Hotspot reichen?

Hatte der Typ aus dem Marketing bei dem Video-Meeting etwa keine Hose an?!

... eigentlich keine so schlechte Idee.

Kiezmische geht doch quasi als Limo durch. Und Limo kann man auch schon vormittags trinken. Oder?

In diesem Sinne: Prost!

Und wo wir einmal dabei sind: Fragen, die jedem Hamburger schon mal gestellt wurden

Regnet es in Hamburg wirklich so viel? Und warst du schon mal auf der Herbertstraße? Es gibt Fragen, die jedem Hamburger schon mal gestellt wurden.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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