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Unsplash / Moises Alex
Hamburg

Hamburger Alexander Zverev wird Sportler des Jahres 2021

Alice von der Laden
Alice von der Laden

Seinem erfolgreichen Sportlerjahr wird eine weitere Krone aufgesetzt: der Tennisspieler Alexander Zverev wurde in Baden-Baden zum Sportler des Jahres 2021 gekürt.

Den Name Alexander Zverev kennt spätestens seit Olympia jedes Kind in Hamburg, vielleicht sogar deutschlandweit. Der 24-jährige Tennisspieler hat im Sommer die Goldmedaille gewonnen, ist Weltranglistendritter, hat zwei Masters-Titel und die ATP Finals gewonnen. Der gebürtige Hamburger wurde am vergangenen Wochenende von einer Jury aus Sportjournalisten zum Sportler des Jahres gewählt – als erster Tennisspieler seit 30 Jahren!

Alexander Zverev ist 1997 in Hamburg geboren und hat seine ersten Tennisstunden beim Uhlenhorster HC genommen. Bereits mit 14 Jahren feierte Zverev, dessen Vater und Bruder ebenfalls Tennisprofis waren bzw. sind, seine ersten Erfolge. Nach dem Abschluss der zehnten Klasse widmete er sich ganz dem Sport und gewann schon mit 17 Jahren sein erstes Profiturnier. Die Reihe an Siegen ging weiter und wurde bei den olympischen Spielen 2021 mit der Goldmedaille gekürt. Kein Wunder also, dass so ein Talent zum Sportler des Jahres gewählt wurde.

Weitere Sieger bei der Wahl

Die Wahl zum Sportler des Jahres findet seit 1947 jedes Jahr im Dezember statt. Neben einem Sportler wird auch eine Sportlerin, eine Mannschaft sowie ein Behindertensportler, -sportlerin und -mannschaft ausgezeichnet. So trägt Weitspringerin Maleika Mihambo nun den Titel der Sportlerin des Jahres 2021. Mannschaft des Jahres wurde der Bahnrad-Vierer der Frauen, der ebenfalls Olympia-Gold holten. Behindertensportler des Jahres wurde der Tischtennisspieler Valentin Baus, den Titel der Behindertensportlerin konnte Schwimmerin Elena Semechin für sich gewinnen und die beste Mannschaft wurde die Rollstuhlbasketballnationalmannschaft der Frauen.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich für Hamburg interessieren. Deshalb bemühen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die männliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

Quellen zum Text: