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Architektonische Zeitreise: Die Entwicklung von Ottensen und Altona

700 Jahre Stadtgeschichte an nur einem Abend: Im Augustinum Hamburg erklärt euch Historiker Dr. Holmer Stahncke die architektonische Entwicklung von Altona und Ottensen.

Es ist niemals verkehrt, die historische Entwicklung des Stadtviertels zu kennen, in dem man lebt – so lassen sich Zusammenhänge und der geschichtliche Kontext besser verstehen. Außerdem ist es immens spannend, zu erfahren wie die eigene Nachbarschaft vor 50 oder 100 Jahren ausgesehen hat. Genau an diesem Punkt setzt Historiker Dr. Holmer Stahncke an, der euch mit seinem Vortrag "Die städtebauliche und architektonische Entwicklung Altonas und Ottensens" auf eine bebilderte Zeitreise einlädt.

700 Jahre Stadtgeschichte an einem Abend

Und darum geht es thematisch genau: Altona und Ottensen, einst zwei selbstständige Kommunen, sind nicht nur wirtschaftlich und politisch verschiedene Wege gegangen, sie haben auch städtebaulich und architektonisch eigene Handschriften entwickelt. Vieles lässt sich heute noch im Stadtbild ablesen. Sehr vieles aber ist unwiederbringlich verloren gegangen. Jedoch ist es auf Fotos festgehalten und gut dokumentiert. Wieder anderes wurde nur geplant, aber nie realisiert: darunter die Monumentalbauten in der Zeit des Nationalsozialismus oder auch die ehemals geplante City-West in Ottensen. In seinem Vortrag stellt Dr. Stahncke 700 Jahre Stadt- und Architekturentwicklung vor. Vom Bauernhaus und der Kate bis zu den Oelsner-Bauten und den Häusern der Nachkriegsmoderne.

Wann: Dienstag, 23. Januar, 17 Uhr
Wo: Augustinum Hamburg, Neumühlen 37
Eintritt: 6 Euro (4 Euro ermäßigt)

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