(© Shutterstock / sweasy )

An diesen 5 Orten ist Billstedt viel idyllischer als sein Ruf

Haufenweise Spielhallen und eine unansehnliche Hauptverkehrsstraße, die sich zwischen Plattenbauten hindurchschlängelt: Billstedt hat kein schönes Image. Dabei bietet der Stadtteil im Hamburger Osten noch so viel mehr!

Bürgerlich: Die Märchensiedlung in Schiffbek

Geißleinweg, Schneewittchenring und Aschenputtelstraße: In der Schiffbeker Märchensiedlung ist der Name Programm. Seit den 1950er-Jahren reihen sich hier Doppelhäuser und kleine Reihenhäuser aneinander, fast alle mit eigenem Garten. Wer durch diese Gartenstadt spaziert, hat sofort den Gedanken an einen bürgerlichen Vorort im Kopf – und vergisst alles, was sonst gern mal über Billstedt erzählt wird.

Wahrzeichen: Kirchturm von Kirchsteinbek

Die neogotische Backsteinhallenkirche ist das Wahrzeichen von Kirchsteinbek und schon von Weitem zu sehen. Seit dem 13. Jahrhundert ist die Kirche bereits das Zentrum von Kirchsteinbek – der derzeitige Bau entstand allerdings erst Ende des 19. Jahrhunderts. Ob von nah oder fern, die Kirche samt des ruhigen Örtchens Kirchsteinbek ist unbedingt einen Besuch wert. Und weil sie so schön ist, wird sie außerdem ihrem Ruf als beliebte Hochzeitskirche absolut gerecht.

Oase zum Ausspannen: Am Öjendorfer See

Der Öjendorfer See ist längst kein Geheimtipp mehr, auf unsere Liste mit idyllischen Plätzchen in Billstedt kommt er trotzdem. Der Grund: Hier lässt es sich wahnsinnig entspannt Grillen, über das Wasser schauen, mit dem Hund am Ufer toben oder mit Kindern im flachen Badebereich planschen. Der Öjendorfer See ist einer der schönsten Seen in Hamburg und dabei sogar ziemlich zentral gelegen. Außerdem ist er mitten im Öjendorfer Park – herrlich zum Joggen. Und hättest du gewusst, dass das sogar Hamburgs drittgrößter Park ist?

Romantischer Geheimtipp: Schleemer Bach und Burg

Eine idyllische Wasserader, die in den Öjendorfer See mündet: Der Schleemer Bach lädt zu ruhigen Spaziergängen ein und beweist erneut, wie grün und wasserreich Billstedt eigentlich ist. Im Mittelalter stand oberhalb davon sogar eine Burg, der Bach gehört zur ehemaligen Wallanlage. Wie es sich für so einen Ort gehört, erzählt man sich natürlich bis heute, dass es dort einst gespukt haben soll. Von der Burg ist leider nichts erhalten, aber um sich ein bisschen als Ritter und Edelfrau zu fühlen, reicht es allemal. Im Gegensatz zum Öjendorfer See ist dieses Gewässer nämlich immer noch ein toller Geheimtipp!

Unterschätzt: Die Bille für Wassersportler

Sie ist so etwas wie Hamburgs am meisten unterschätzter Fluss: die Bille. Meist steht sie im Schatten der mächtigen Elbe und mondänen Alster. Völlig zu Unrecht, denn immerhin hat sie dem Stadtteil Billstedt zu seinem Namen verholfen. Sie fließt südlich der Bergedorfer Straße und viele Billstedter wünschen sich daher dringend einen Deckel für die Straße, damit der Fluss wieder ungehindert für Erholungsuchende zugänglich ist. Für Wassersport ist die Bille absolut ideal. Ganz egal ob zum Stand-Up-Paddling, Kanufahren oder für Bootstouren.

Tolle Fotospots in Billstedt

Auch die Hobby-Fotografen unter euch sollten mal einen Abstecher nach Billstedt machen. Hier kann man nämlich ganz wundervolle Motive knipsen. Seht selbst: Diese Orte in Billstedt sind richtig fotogen.

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