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5 afrikanische Restaurants in Hamburg: Injera, Kelewele und mehr

Tajine, Falafel, Couscous, Gemüse, Fisch und Lamm: Diese fünf afrikanischen Restaurants in Hamburg nehmen euch mit auf eine bunte Geschmacks-Safari.

1. Eins der bekanntesten afrikanischen Restaurants in Hamburg: Papaye

In Dulsberg serviert euch das Papaye authentisch ghanaische Küche. Eine afrikanische Spezialität, die ihr in diesem afrikanischen Restaurant in Hamburg probieren könnt, ist zum Beispiel Kelewele. Bei diesem Nationalgericht wird Kochbanane (auch Plantain genannt) scharf gewürzt und gebraten serviert. Dazu kommen im Papaye Erdnüsse. Weitere typische Köstlichkeiten wie Jollof-Reis (durch Tomatenmark rot gefärbter Reis) oder Maniok-Knödel könnt ihr wahlweise mit Hähnchen, Rind, Fisch oder als vegetarische Variante bestellen.

Infos: Papaye, Stormarner Straße 1, 22049 Hamburg; Mo–Fr 12 bis 22 Uhr, Sa 17 bis 22 Uhr, So 13 bis 22 Uhr

2. Algerische Spezialitäten: La Madrague

Das La Madrague in Hamburg-Rotherbaum überzeugt seine Gäste seit Jahren mit einem nordafrikanischen Klassiker: Couscous. Die lockeren Kügelchen aus Hartweizengrieß genießt ihr im kleinen Gastraum zum Beispiel mit Huhn, Lamm oder natürlich vegetarisch. Dazu runden typisch algerisches Schorba (Suppe mit Fleisch und Gemüse), verschiedene Salate und Fleischgerichte die kulinarische Reise durch Nordafrika ab. Unbedingt probieren: Merguez, eine traditionell maghrebinische Bratwurst aus Lamm- und Rindfleisch. Allerdings ist Vorsicht für empfindliche Gaumen geboten – das Fleisch ist scharf gewürzt.

Infos: La Madrague, Hallerplatz 10, 20146 Hamburg; Mo–Sa 18 bis 22.30 Uhr

3. Küche aus Eritrea und Äthiopien: Elsa's Restaurant & Bar

Die roten Wände und die dunklen Holzmöbel in Elsa's Restaurant und Bar strahlen eine beruhigende Gemütlichkeit und Wärme aus. Wohlfühl-Atmosphäre verbreiten aber auch die Gastgeberin Elsa Hartmann und natürlich die afrikanischen Spezialitäten. Falafel und Hummus kennt ihr bestimmt, aber habt ihr schon mal Adri (Grünkohl mit Peperoni), Zigni (Rindfleisch in pikanter Sauce) oder Injera (Fladenbrot aus Teffmehl) probiert? In Elsa's Restaurant futtert ihr euch quer durch die eritreische und äthiopische Küche. Das Beste: Montags bis Sonntags ab 18 Uhr könnt ihr beim Abendbuffet verschiedenste Gerichte probieren, sowohl vegetarisch als auch mit Hähnchen oder Rind. Und wenn noch ein bisschen Platz ist, rundet eine kleine Süßspeise das bunte Geschmackserlebnis ab.

Infos: Elsa's Restaurant & Bar, Bahrenfelder Steindamm 99, 22761 Hamburg; Mo–Fr 11 bis 15 und 18 bis 23 Uhr, Sa+So 17 bis 23 Uhr

4. Heimelige Atmosphäre: Afrikanisch genießen im Karls

Auch das Karls Café und Weine in der Keplerstraße in Ottensen zeigt, was äthiopische und eritreische Küche zu bieten haben. Allerdings nicht mit einer umfangreichen Speisekarte, sondern mit einem fixen Menü. Die einzelnen Komponenten harmonieren perfekt, denn Gastgeber Alex Karl hat die Gänge abwechslungsreich gestaltet. Als Vorspeise gibt es Linsensalat, Hummus, Hüttenkäse mit Berbere (Gewürzmischung) und eingelegte Tomaten. Mittelpunkt des Hauptgangs ist das gesäuerte Fladenbrot Injera, das vegan, vegetarisch oder mit Hähnchenkeule serviert wird. Krönender Abschluss: das Dessert – hausgemachter Schokoladenkuchen, serviert zu einer typisch äthiopisch-eritreischen Kaffeezeremonie, in der die Aromen der Schokolade den Kaffee perfekt ergänzen. Tja, im Karls stimmt halt einfach alles.

Infos: Karls Café & Weine, Keplerstraße 17 A, 22763 Hamburg; Di–Sa 17 bis 22 Uhr

5. 1001 Nacht im afrikanischen Restaurant in Hamburg-Groß Borstel: Le Marrakech

Lust auf einen Kurzurlaub? Das Le Marrakech entführt euch in eine andere Welt: Raus aus dem Alltag und rein in eine nordafrikanische Welt voller Lichter, Muster und Farben. Im spektakulären Gastraum werden unter anderem Mezze (Vorspeisen und Dips), Falafel, Ziegenkäse, Lamm und Fisch serviert. Ein Highlight sind definitiv die Tajine-Gerichte. Ob vegetarisch, mit Zitronenhähnchen, Lammfleisch oder Fisch: Aus dem traditionellen Schmorgefäß schmecken alle Gerichte besonders aromatisch. Dazu bestellen wir uns gleich eine ganze Kanne marokkanischen Minztee und fühlen uns für einen kurzen Moment wie im Urlaub. Apropos Urlaub: Jeden Freitag- und Samstagabend findet im Le Marrakech die Oriental Night statt. Auf bunten Platten türmen sich über 50 Spezialitäten am Buffet, während Bauchtänzerinnen die Gäste verzaubern. Wer muss da schon nach Marrakesch fliegen?

Infos: Le Marrakech, Gert-Marcus-Straße 10, 22529 Hamburg; Di–Do 16 bis 22.30 Uhr, Fr+Sa 13 bis 19 (à la carte bis 17 Uhr) und 20 bis 0 Uhr (Oriental Night mit Buffet)

Hinterher noch Platz im Bauch? Dann schnell zu einer Eisdiele in Hamburg

Nach all der Schlemmerei habt ihr noch ein wenig Platz im Bauch? Wie wäre es dann noch mit einer leckeren Kugeln Eis – die geht doch eigentlich immer. Wir verraten euch auch, wo ihr die besten Eisdielen in Hamburg findet.

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