Affordable Art Fair: Moderne Kunst für alle

Maria Bang Espersen: AS IT WAS, 2012

Vom 16. bis 19. November zeigen 80 Galerien in den Messehallen etablierte Künstler und vor allem spannende Newcomer: Die Affordable Art Fair ist für jeden Kunstinteressierten einen Besuch wert.

Durchaus auch Häme hat die Affordable Art Fair einstecken müssen, als sie vor sechs Jahren in Hamburg startete. Billig gekaufte Kunst würde dort mal kurz in die Plastiktüte gesteckt. Wenn es überhaupt Kunst sei, was dort für maximal 7.500 Euro angeboten werden darf - so der damalige Tenor.

Das Publikum allerdings sah das anders. Über 65.000 Besucher hatte die Messe bisher. Und sie wird auch in diesem Jahr Malereien, Fotografien, Grafiken sowie Videokunst und Skulpturen zeigen, die auch neue Sammler ansprechen sollen.

Ein Highlight dabei: die Schau "Emerging Artists" mit Malerei und Video-Arbeiten von Suse Itzel, Lorenz Goldstein und Daniel Vier von der HFBK. "Ziel ist es, junge Künstler beim schwierigen Übergang von der Hochschule in den Kunstmarkt zu unterstützen", sagt Affordable-Art-Direktor Oliver Lähndorf.

Neben der Affenfaust stellen aus Hamburg die Evelyn Drewes, Hollstein von Mueller oder auch die Holthoff-Mokross Galerie aus. / JB

Info: 16. November bis 22 Uhr, 17. und 18. November bis 20 Uhr, 19. November bis 18 Uhr geöffnet; www.affordableartfair.com

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